spannende Hexen-Werwolf-Romantasy
Die Hexe Cordelia lebt allein mit ihrer Tante in London. Ihre magischen Fähigkeiten darf sie nach außen nicht zeigen und doch kommt der Tag, an dem sie vermutlich aufgeflogen ist. Ein Werwolf ist hinter ihr her und die Situation verschärft sich derartig, dass er es schafft, sie aus London herauszubringen. Ziel der Reise ist der Stammsitz des Albion-Rudels, dessen Alpha ihr Vater ist und, der seine ganz eigenen Pläne mit seiner Tochter hat.
Als Coverliebhaberin hat mich das Buch direkt angelockt und der Inhalt konnte schnell den ersten, guten Eindruck bestätigen. Bisher habe ich inhaltlich nichts Vergleichbares gelesen und auch Kaylee Archer war mir bislang als Autorin unbekannt. Das von ihr gewählte Setting in der Vergangenheit – vermutlich Regency-Zeit – finde ich sehr interessant und gut umgesetzt.
Mit der Protagonistin Cordelia fühlt man sich direkt verbunden; sie ist die Art von Charakter, der mir gefällt: mutig, klug und selbstbewusst. Und das in einer Zeit, in der Frauen nichts zu melden haben und lediglich ein Anhängsel der Männer sind. Spätestens bei der Eheschließung treten sie alle Rechte an ihre Männer ab. Doch nicht Cordelia. Für sie ist klar, dass sie niemals heiraten, sondern ihre Unabhängigkeit bewahren möchte, genau wie ihre Mutter und ihre Tante.
Und dann platzt Bishop in ihr Leben und schleppt sie eine Welt, die von Männer dominiert und bestimmt ist. Doch Cordelia ist klug und weiß sich anzupassen und ihre Chancen auszuloten, wann sie flüchten und nach London zurückkehren kann.
Ihr Entführer Bishop ist ein unnahbarer und kontrollierter Mann, der nicht so ganz in die wilde Horde der Werwölfe passen will. Er hat seine ganz eigenen Pläne und hofft, dass ihm Cordelia nicht in die Quere kommt. Doch im Laufe der Zeit kommen sich die beiden näher und es verkompliziert sich alles.
Der Schreibstil von Kaylee Archer ist fesselnd und spannungsgeladen. Schon lange hat mich kein Buch mehr dazu gebracht, die halbe Nacht durchzumachen – nur, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weiterging. Die zahlreichen Wendungen sind teilweise nicht vorhersehbar. Insbesondere der Schluss kam für mich sehr überraschend. Für einen ersten Band fand ich es gelegentlich aber fast schon zuviel, das auf mich einprasselte. Vor allem zum Schluss fand ich die Anziehung zwischen den beiden Protagonisten und auch die Gewaltszenen ein wenig überladen.
Insgesamt fand ich das Debüt der Reihe „Witch of the wolves – Halbmond Erbe“ aber auf jeden Fall ausgesprochen spannungsgeladen und abwechslungsreich. Cordelias Charme und Witz haben mich durch die Seiten getragen, ebenso wie der fesselnde Schreibstil der Autorin. Ich bin sehr neugierig auf die Fortsetzung der Reihe und werde auf jeden Fall wieder mit dabei sein, um zu erfahren, wie es für Cordelia weitergeht.
Als Coverliebhaberin hat mich das Buch direkt angelockt und der Inhalt konnte schnell den ersten, guten Eindruck bestätigen. Bisher habe ich inhaltlich nichts Vergleichbares gelesen und auch Kaylee Archer war mir bislang als Autorin unbekannt. Das von ihr gewählte Setting in der Vergangenheit – vermutlich Regency-Zeit – finde ich sehr interessant und gut umgesetzt.
Mit der Protagonistin Cordelia fühlt man sich direkt verbunden; sie ist die Art von Charakter, der mir gefällt: mutig, klug und selbstbewusst. Und das in einer Zeit, in der Frauen nichts zu melden haben und lediglich ein Anhängsel der Männer sind. Spätestens bei der Eheschließung treten sie alle Rechte an ihre Männer ab. Doch nicht Cordelia. Für sie ist klar, dass sie niemals heiraten, sondern ihre Unabhängigkeit bewahren möchte, genau wie ihre Mutter und ihre Tante.
Und dann platzt Bishop in ihr Leben und schleppt sie eine Welt, die von Männer dominiert und bestimmt ist. Doch Cordelia ist klug und weiß sich anzupassen und ihre Chancen auszuloten, wann sie flüchten und nach London zurückkehren kann.
Ihr Entführer Bishop ist ein unnahbarer und kontrollierter Mann, der nicht so ganz in die wilde Horde der Werwölfe passen will. Er hat seine ganz eigenen Pläne und hofft, dass ihm Cordelia nicht in die Quere kommt. Doch im Laufe der Zeit kommen sich die beiden näher und es verkompliziert sich alles.
Der Schreibstil von Kaylee Archer ist fesselnd und spannungsgeladen. Schon lange hat mich kein Buch mehr dazu gebracht, die halbe Nacht durchzumachen – nur, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weiterging. Die zahlreichen Wendungen sind teilweise nicht vorhersehbar. Insbesondere der Schluss kam für mich sehr überraschend. Für einen ersten Band fand ich es gelegentlich aber fast schon zuviel, das auf mich einprasselte. Vor allem zum Schluss fand ich die Anziehung zwischen den beiden Protagonisten und auch die Gewaltszenen ein wenig überladen.
Insgesamt fand ich das Debüt der Reihe „Witch of the wolves – Halbmond Erbe“ aber auf jeden Fall ausgesprochen spannungsgeladen und abwechslungsreich. Cordelias Charme und Witz haben mich durch die Seiten getragen, ebenso wie der fesselnde Schreibstil der Autorin. Ich bin sehr neugierig auf die Fortsetzung der Reihe und werde auf jeden Fall wieder mit dabei sein, um zu erfahren, wie es für Cordelia weitergeht.