Spannende Werwolf & Hexengeschichte mit Schwächen
Cordelia ist eine Hexe, die bei Ihrer Tante aufwächst. Doch dann trifft sie auf Bishop, einen attraktiven Werwolf, der sie entführt und zu ihrem Vater bringt. Dort erfährt Sie, dass sie nicht nur eine Hexe ist, sondern auch die Werwolf-Gene in sich trägt, da ihr Vater ein Alpha-Werwolf ist. Aber das ist noch nicht alles, hier entbrennt ein Kampf, der alles was sie zu wissen glaubte auf den Kopf stellt.
Die Geschichte spielt in einer Fantasywelt, die nicht an die Gegenwart angelehnt ist. Hier werden Frauen noch an Männer verheiratet und mit hübschen und unbequemen Kleidern geschmückt. Frauen können sich in dieser Welt glücklich schätzen, wenn sie einen guten Mann zugewiesen bekommen, aber einen freien Willen haben Sie nicht wirklich.
Cordelia, die Protagonistin hat es etwas besser getroffen. Sie wird nicht in eine Ehe gezwungen und wächst sehr selbstbestimmt auf. Cordelia ist sehr geradlinig und eine Hexe mit mehr Macht als gewöhnlich, außerdem ist sie ist klug, hat ihren eigenen Kopf, kann sich selber verteidigen und vor allem möchte sie niemals heiraten. Bishop hingegen ist sehr verschlossen und man kann ihn erst im Laufe der Zeit wirklich einschätzen. Ihr Vater Silas zeigt erst im weiteren Verlauf sein wahres Gesicht. Alle Personen sind sehr gut beschrieben und zeichnen ein buntes Bild aus vielen unterschiedlichen Charakteren.
Es gibt viele verschiedene Personen, die im Laufe der Zeit erwähnt werden, aber dann im weiteren Verlauf erst einmal unwichtig erscheinen. Daher hab ich am Ende etwas Schwierigkeiten gehabt alle Namen einer Person zuzuordnen. Wer gehörte alles zu den Guten, wer zu den Bösen.
Die Liebe kommt auf leisen Sohlen und entbrennt dann immer mehr zu einer großen Liebe. Das Vertrauen wächst im Laufe der Zeit. Beide sind zu großen Opfern bereit. Ich hätte mir kürzere Beschreibungen der expliziten Szenen gewünscht, denn sie passen nicht so richtig in die Geschichte hinein, da das Hauptaugenmerk auf der Handlung liegt, nicht auf der erotischen Stimmung. Dadurch wird etwas die Spannung genommen, da im Hintergrund doch bedeutende Intrigen gesponnen werden. Es gibt viele Konflikte durch die Bedrohung auf das Rudel, aber Bedrohungen, die sich nur auf Cordelia beziehen. Es werden Stück für Stück Geheimnisse aufgedeckt, die die Beziehung gefährden können. Die Annäherung ist nachvollziehbar und sehr emotional werden die Gefühle geschildert und Verletzlichkeiten aufgezeigt.
Die Handlung dafür ist sehr dicht und voller unerwarteter Wendungen, dass man kaum eine Atempause bekommt. Man wird gleich zu Beginn in die Geschichte hineingezogen.
Eine Sache gibt es jedoch, die für Punkte-Abzug meinerseits gesorgt hat. Anfangs weiß man noch nicht so richtig, in welcher Zeit das ganze spielt. Klar ist, dass es in einer Fantasy-Welt spielt, aber unklar ist, an welche "reale" Zeit das ganze angelehnt ist. Der Anfang könnte auch an der heutigen Zeit spielen, aber schon bald kommt es zu Verwirrung, als von Kutschen und Kleidern mit Korsetts die Sprache war. Manche Personen haben sich verhalten, wie man es von Menschen aus der Gegenwart erwarten würde, andere wiederum haben ganz andere Vorstellungen wie die Welt funktioniert und wo Frauen nur nettes Beiwerk ohne Freiheiten sind. Das hat leider zur Folge, dass ich immer wieder verwirrt war, weil das Verhalten weder zur Gegenwart noch zur Vergangenheit gepasst hat.
Fazit:
Insgesamt war die Geschichte sehr spannend und auch die unerwarteten Wendungen haben dafür gesorgt, dass man nie wusste was als nächstes kommt.
Die Geschichte spielt in einer Fantasywelt, die nicht an die Gegenwart angelehnt ist. Hier werden Frauen noch an Männer verheiratet und mit hübschen und unbequemen Kleidern geschmückt. Frauen können sich in dieser Welt glücklich schätzen, wenn sie einen guten Mann zugewiesen bekommen, aber einen freien Willen haben Sie nicht wirklich.
Cordelia, die Protagonistin hat es etwas besser getroffen. Sie wird nicht in eine Ehe gezwungen und wächst sehr selbstbestimmt auf. Cordelia ist sehr geradlinig und eine Hexe mit mehr Macht als gewöhnlich, außerdem ist sie ist klug, hat ihren eigenen Kopf, kann sich selber verteidigen und vor allem möchte sie niemals heiraten. Bishop hingegen ist sehr verschlossen und man kann ihn erst im Laufe der Zeit wirklich einschätzen. Ihr Vater Silas zeigt erst im weiteren Verlauf sein wahres Gesicht. Alle Personen sind sehr gut beschrieben und zeichnen ein buntes Bild aus vielen unterschiedlichen Charakteren.
Es gibt viele verschiedene Personen, die im Laufe der Zeit erwähnt werden, aber dann im weiteren Verlauf erst einmal unwichtig erscheinen. Daher hab ich am Ende etwas Schwierigkeiten gehabt alle Namen einer Person zuzuordnen. Wer gehörte alles zu den Guten, wer zu den Bösen.
Die Liebe kommt auf leisen Sohlen und entbrennt dann immer mehr zu einer großen Liebe. Das Vertrauen wächst im Laufe der Zeit. Beide sind zu großen Opfern bereit. Ich hätte mir kürzere Beschreibungen der expliziten Szenen gewünscht, denn sie passen nicht so richtig in die Geschichte hinein, da das Hauptaugenmerk auf der Handlung liegt, nicht auf der erotischen Stimmung. Dadurch wird etwas die Spannung genommen, da im Hintergrund doch bedeutende Intrigen gesponnen werden. Es gibt viele Konflikte durch die Bedrohung auf das Rudel, aber Bedrohungen, die sich nur auf Cordelia beziehen. Es werden Stück für Stück Geheimnisse aufgedeckt, die die Beziehung gefährden können. Die Annäherung ist nachvollziehbar und sehr emotional werden die Gefühle geschildert und Verletzlichkeiten aufgezeigt.
Die Handlung dafür ist sehr dicht und voller unerwarteter Wendungen, dass man kaum eine Atempause bekommt. Man wird gleich zu Beginn in die Geschichte hineingezogen.
Eine Sache gibt es jedoch, die für Punkte-Abzug meinerseits gesorgt hat. Anfangs weiß man noch nicht so richtig, in welcher Zeit das ganze spielt. Klar ist, dass es in einer Fantasy-Welt spielt, aber unklar ist, an welche "reale" Zeit das ganze angelehnt ist. Der Anfang könnte auch an der heutigen Zeit spielen, aber schon bald kommt es zu Verwirrung, als von Kutschen und Kleidern mit Korsetts die Sprache war. Manche Personen haben sich verhalten, wie man es von Menschen aus der Gegenwart erwarten würde, andere wiederum haben ganz andere Vorstellungen wie die Welt funktioniert und wo Frauen nur nettes Beiwerk ohne Freiheiten sind. Das hat leider zur Folge, dass ich immer wieder verwirrt war, weil das Verhalten weder zur Gegenwart noch zur Vergangenheit gepasst hat.
Fazit:
Insgesamt war die Geschichte sehr spannend und auch die unerwarteten Wendungen haben dafür gesorgt, dass man nie wusste was als nächstes kommt.