Spannender Reihenauftakt
„Witch of the Wolves: Halbmond Erbe“ von Kaylee Archer ist ein gelungener Auftakt einer Urban-Fantasy-Reihe, der mich von Anfang an gut unterhalten hat. Der Schreibstil ist locker und flüssig, sodass ich schnell in die Handlung gefunden habe. Ich habe die Geschichte, die aus Cordelias Perspektive erzählt wird, in einem Rutsch verschlungen.
Cordelia hat mit viel Verlust zu kämpfen und muss gleichzeitig feststellen, dass ihre Familie deutlich größer und auch blutrünstiger ist, als sie zunächst gedacht hat. Gerade diese neue Realität sorgt für zusätzliche Spannung und hat mir gut gefallen. Besonders spannend fand ich die Inszenierung der Welt rund um Hexen und Werwölfe. Die Idee, beide Elemente miteinander zu verbinden, bringt frischen Wind in das Genre und macht die Geschichte besonders interessant.
Auch Bishop mochte ich als Charakter sehr. Ich fand es schön zu sehen, wie respektvoll und anständig er Cordelia gegenüber ist. Er hat definitiv das Herz am rechten Fleck. Besonders süß fand ich, dass Cordelia in ihm den Menschen sieht und nicht nur die Rolle, die er innerhalb des Rudels einnimmt.
Die sich langsam entwickelnde Beziehung zwischen den beiden hat mich ebenfalls gut unterhalten. Trotz der erzwungenen Umstände ist von Anfang an eine gewisse Anziehung zwischen ihnen spürbar, was die Situation etwas auflockert und die Dynamik sehr angenehm macht.
Einzig seine Perspektive hat mir ein wenig gefehlt – ich hätte die Handlung stellenweise sehr gerne auch aus Bishops Sicht gelesen.
Insgesamt ist es eine spannende Geschichte mit einer interessanten Welt und viel Potenzial. Sie macht definitiv Lust auf mehr, und ich freue mich schon darauf, wenn es nächstes Jahr weitergeht.
Cordelia hat mit viel Verlust zu kämpfen und muss gleichzeitig feststellen, dass ihre Familie deutlich größer und auch blutrünstiger ist, als sie zunächst gedacht hat. Gerade diese neue Realität sorgt für zusätzliche Spannung und hat mir gut gefallen. Besonders spannend fand ich die Inszenierung der Welt rund um Hexen und Werwölfe. Die Idee, beide Elemente miteinander zu verbinden, bringt frischen Wind in das Genre und macht die Geschichte besonders interessant.
Auch Bishop mochte ich als Charakter sehr. Ich fand es schön zu sehen, wie respektvoll und anständig er Cordelia gegenüber ist. Er hat definitiv das Herz am rechten Fleck. Besonders süß fand ich, dass Cordelia in ihm den Menschen sieht und nicht nur die Rolle, die er innerhalb des Rudels einnimmt.
Die sich langsam entwickelnde Beziehung zwischen den beiden hat mich ebenfalls gut unterhalten. Trotz der erzwungenen Umstände ist von Anfang an eine gewisse Anziehung zwischen ihnen spürbar, was die Situation etwas auflockert und die Dynamik sehr angenehm macht.
Einzig seine Perspektive hat mir ein wenig gefehlt – ich hätte die Handlung stellenweise sehr gerne auch aus Bishops Sicht gelesen.
Insgesamt ist es eine spannende Geschichte mit einer interessanten Welt und viel Potenzial. Sie macht definitiv Lust auf mehr, und ich freue mich schon darauf, wenn es nächstes Jahr weitergeht.