Starker Start, enttäuschender Fortgang
Cordelia Levine ist eine Hexe und wächst in einer Zeit auf, in der sich die Selbstbestimmung der Frau noch recht in Grenzen hält. Das hält sie und ihre Tante allerdings nicht davon ab, soweit wie möglich selbstbestimmt zu leben. Dies ändert sich allerdings abrupt, als Bishop Daniels, ein Werwolf, sie auf Befehl ihres Vaters hin entführt, um ihn zu heiraten und besonders starke Nachkommen zu zeugen. Unnötig zu erwähnen, dass Cordelia hiervon nichts hält, aber kann sie Bishop trauen, der ihr versichert, dies genauso wenig zu wollen?
In der Leseprobe hat mir Cordelia sehr gut gefallen. Sie ist eine starke Persönlichkeit, die sich trotz der gesellschaftlichen Normen nichts von Männern sagen lassen will und recht selbstbestimmt lebt. Das ändert sich leider, sobald sie von ihrem Vater entführt wird und er sein wahres Gesicht zeigt. Zwar hat Cordelia immer noch die selbe Haltung, aber durch die Umstände kann sie selten danach handeln und diese Bevormundung bzw. Fremdbestimmung war das Buch teilweise für mich nur schwer ertragbar.
Zusätzlich hatte das den Effekt, dass dauernd was Neues passierte und immer wieder abrupt die Handlung wechselte, was dazu führte, dass man die Charaktere auch nicht wirklich kennenlernen konnte. Selbst am Ende hatte ich bei manchen Charakteren noch Schwierigkeiten sie korrekt zuzuordnen.
Was mich zudem gestört hat, war die Art und Weise, wie spicy Szenen eingewebt waren. Auf mich wirkte es, als müssten sie auf biegen und brechen dort untergebracht werden, egal wie sinnvoll oder sinnlos das im aktuellen Kontext ist.
Insgesamt kann ich das Buch daher leider nicht empfehlen und werde auch nicht Teil 2 lesen.
In der Leseprobe hat mir Cordelia sehr gut gefallen. Sie ist eine starke Persönlichkeit, die sich trotz der gesellschaftlichen Normen nichts von Männern sagen lassen will und recht selbstbestimmt lebt. Das ändert sich leider, sobald sie von ihrem Vater entführt wird und er sein wahres Gesicht zeigt. Zwar hat Cordelia immer noch die selbe Haltung, aber durch die Umstände kann sie selten danach handeln und diese Bevormundung bzw. Fremdbestimmung war das Buch teilweise für mich nur schwer ertragbar.
Zusätzlich hatte das den Effekt, dass dauernd was Neues passierte und immer wieder abrupt die Handlung wechselte, was dazu führte, dass man die Charaktere auch nicht wirklich kennenlernen konnte. Selbst am Ende hatte ich bei manchen Charakteren noch Schwierigkeiten sie korrekt zuzuordnen.
Was mich zudem gestört hat, war die Art und Weise, wie spicy Szenen eingewebt waren. Auf mich wirkte es, als müssten sie auf biegen und brechen dort untergebracht werden, egal wie sinnvoll oder sinnlos das im aktuellen Kontext ist.
Insgesamt kann ich das Buch daher leider nicht empfehlen und werde auch nicht Teil 2 lesen.