Eine zufällige Begegnung, ein Leben voller Brüche und die Frage nach dem, was wirklich bleibt
Derr Einstieg von Wolkenberührpunkt hat mich direkt neugierig gemacht. Besonders die Verbindung zwischen Fußball, Schreiben und persönlichen Abschieden finde ich ungewöhnlich und interessant. Die Atmosphäre rund um das letzte Spiel bei Borussia Mönchengladbach wird sehr emotional beschrieben. Der Vergleich, sich im eigenen Stadion wie bei der eigenen Beerdigung zu fühlen, hat mir dabei besonders eindrücklich gezeigt, wie viel dieser Ort für den Erzähler bedeutet.
Christoph Kramer schreibt sehr persönlich, nahbar und bildhaft. Besonders gut gefällt mir, dass sich der Text nicht nur um Fußball dreht, sondern immer wieder in Erinnerungen und Gedanken übergeht. Der Übergang von seinem Abschied bei Gladbach zu seinem ersten eigenen Buch und schließlich zu der Begegnung mit Roman wirkt wie der Auftakt zu einer viel größeren Geschichte.
Roman hat mich bereits in den wenigen Seiten sehr neugierig gemacht. Chris beobachtet ihn zunächst nur beim Kauf seines Buches und versucht aus Kleinigkeiten herauszulesen, wer dieser junge Mann sein könnte. Dass Roman sein Buch sorgfältig mit Münzen bezahlt und dabei offenbar eine ganz eigene Schwere mit sich trägt, löst unmittelbar die Frage aus, was hinter ihm steckt. Besonders spannend finde ich, dass anschließend direkt in Romans Kindheit gesprungen wird und man seinen Vater kennenlernt. Der „eigene Baum“, den dieser ihm schenkt, wirkt dabei wie ein kleines, aber bedeutungsvolles Symbol.
Auch der Aufbau der Leseprobe gefällt mir sehr. Durch die zeitlichen Sprünge und die verschiedenen Lebensabschnitte entsteht das Gefühl, dass man nach und nach ein Puzzle zusammensetzen wird. Ich möchte unbedingt verstehen, wie Roman zu dem Mann geworden ist, den Chris in der Buchhandlung trifft, welche Rolle sein Vater dabei spielt und was die beiden schließlich miteinander verbindet.
Ich erwarte deshalb einen emotionalen Roman über Begegnungen, Erinnerungen, Verlust und die Wendepunkte, die ein Leben prägen können. Besonders neugierig macht mich die Frage, warum ausgerechnet diese zufällige Begegnung für Chris so wichtig wird. Die Leseprobe hat bei mir jedenfalls das Gefühl hinterlassen, dass hinter Roman eine Geschichte steckt, die ich unbedingt kennenlernen möchte.
Christoph Kramer schreibt sehr persönlich, nahbar und bildhaft. Besonders gut gefällt mir, dass sich der Text nicht nur um Fußball dreht, sondern immer wieder in Erinnerungen und Gedanken übergeht. Der Übergang von seinem Abschied bei Gladbach zu seinem ersten eigenen Buch und schließlich zu der Begegnung mit Roman wirkt wie der Auftakt zu einer viel größeren Geschichte.
Roman hat mich bereits in den wenigen Seiten sehr neugierig gemacht. Chris beobachtet ihn zunächst nur beim Kauf seines Buches und versucht aus Kleinigkeiten herauszulesen, wer dieser junge Mann sein könnte. Dass Roman sein Buch sorgfältig mit Münzen bezahlt und dabei offenbar eine ganz eigene Schwere mit sich trägt, löst unmittelbar die Frage aus, was hinter ihm steckt. Besonders spannend finde ich, dass anschließend direkt in Romans Kindheit gesprungen wird und man seinen Vater kennenlernt. Der „eigene Baum“, den dieser ihm schenkt, wirkt dabei wie ein kleines, aber bedeutungsvolles Symbol.
Auch der Aufbau der Leseprobe gefällt mir sehr. Durch die zeitlichen Sprünge und die verschiedenen Lebensabschnitte entsteht das Gefühl, dass man nach und nach ein Puzzle zusammensetzen wird. Ich möchte unbedingt verstehen, wie Roman zu dem Mann geworden ist, den Chris in der Buchhandlung trifft, welche Rolle sein Vater dabei spielt und was die beiden schließlich miteinander verbindet.
Ich erwarte deshalb einen emotionalen Roman über Begegnungen, Erinnerungen, Verlust und die Wendepunkte, die ein Leben prägen können. Besonders neugierig macht mich die Frage, warum ausgerechnet diese zufällige Begegnung für Chris so wichtig wird. Die Leseprobe hat bei mir jedenfalls das Gefühl hinterlassen, dass hinter Roman eine Geschichte steckt, die ich unbedingt kennenlernen möchte.