Geht direkt ins Herz.
Puh … ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Diese Leseprobe hat mich direkt irgendwie reingenommen und ich bin total sprachlos. Ich habe Christoph Kramers erstes Buch schon so gern gelesen und freue mich total, dass sich dieses besondere Gefühl in „Wolkenberührpunkt” wiederholt irgendwie sogar noch intensiver wird.
Was mich so berührt hat
Ich finde den Schreibstil von Christoph Kramer einfach unglaublich ehrlich und nahbar. Man merkt sofort, dass hier jemand schreibt, der wirklich etwas zu sagen hat.. einfach weil die Geschichte erzählt werden muss. Besonders gut hat mir gefallen, wie die beiden Erzählstränge ineinandergreifen: Chris’ Perspektive als ehemaliger Fußballprofi, der das Ende seiner Karriere verarbeitet, und Romans Geschichte, die bereits in der Silvesternacht 2000 beginnt.
Besonders gefallen hat mir die Szene, in der Chris seinen eigenen Roman in der Buchhandlung beobachtet und einen jungen Mann sieht, der das Buch mit sorgfältig gezählten Münzen bezahlt. Diese Begegnung hat mich total überrascht.. sie wirkt so authentisch und berührend, dass man als Leser:in sofort spürt: Hier treffen zwei Welten aufeinander, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben, aber im Kern beide von Verlust, Suche und der Frage nach Zugehörigkeit geprägt sind.
Ich finde auch die Art, wie Romans Kindheitserinnerung a die Silvesternacht 2000 erzählt wird, sehr stark. Der Moment, in dem sein Vater ihm beiläufig erzählt, dass er adoptiert ist, ist so präzise und schmerzhaft geschrieben, dass mir richtig die Luft weggeblieben ist. Die Beschreibung von Romans innerem Zustand (dieses Gefühl, als würde der eigene Boden unter den Füßen weggezogen hat mich wirklich mitgenommen.)
Besonders gefallen hat mir außerdem die Figur der kleinen Josi, Romans Adoptivschwester. Ihre kindliche Ehrlichkeit und die Art, wie sie Roman trotz allem bedingungslos als ihren Bruder annimmt, bringt eine warme, hoffnungsvolle Note in eine ansonsten bisher sehr melancholische Geschichte.
Das Cover finde ich schön, ich bin gespannt wie gut das zum Inhalt des Buchs passen wird: dachte direkt an- über den Wolken, muss die Freiheit wohl grenzenlos sein ..
Ich würde gern weiter lesen
Was mich so berührt hat
Ich finde den Schreibstil von Christoph Kramer einfach unglaublich ehrlich und nahbar. Man merkt sofort, dass hier jemand schreibt, der wirklich etwas zu sagen hat.. einfach weil die Geschichte erzählt werden muss. Besonders gut hat mir gefallen, wie die beiden Erzählstränge ineinandergreifen: Chris’ Perspektive als ehemaliger Fußballprofi, der das Ende seiner Karriere verarbeitet, und Romans Geschichte, die bereits in der Silvesternacht 2000 beginnt.
Besonders gefallen hat mir die Szene, in der Chris seinen eigenen Roman in der Buchhandlung beobachtet und einen jungen Mann sieht, der das Buch mit sorgfältig gezählten Münzen bezahlt. Diese Begegnung hat mich total überrascht.. sie wirkt so authentisch und berührend, dass man als Leser:in sofort spürt: Hier treffen zwei Welten aufeinander, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben, aber im Kern beide von Verlust, Suche und der Frage nach Zugehörigkeit geprägt sind.
Ich finde auch die Art, wie Romans Kindheitserinnerung a die Silvesternacht 2000 erzählt wird, sehr stark. Der Moment, in dem sein Vater ihm beiläufig erzählt, dass er adoptiert ist, ist so präzise und schmerzhaft geschrieben, dass mir richtig die Luft weggeblieben ist. Die Beschreibung von Romans innerem Zustand (dieses Gefühl, als würde der eigene Boden unter den Füßen weggezogen hat mich wirklich mitgenommen.)
Besonders gefallen hat mir außerdem die Figur der kleinen Josi, Romans Adoptivschwester. Ihre kindliche Ehrlichkeit und die Art, wie sie Roman trotz allem bedingungslos als ihren Bruder annimmt, bringt eine warme, hoffnungsvolle Note in eine ansonsten bisher sehr melancholische Geschichte.
Das Cover finde ich schön, ich bin gespannt wie gut das zum Inhalt des Buchs passen wird: dachte direkt an- über den Wolken, muss die Freiheit wohl grenzenlos sein ..
Ich würde gern weiter lesen