Große Gesten

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Der Anfang mit dem Nationalspieler-Abschied hat mir irgendwie nicht so gefallen. Interessanter wird es bei Roman: ein Junge, der erfährt, dass er adoptiert ist, mitten im Feuerwerk der Jahrtausendwende. Die Parallelmontage der beiden Leben (Fußballstar vs. Junge mit Münzgeld) ist ein netter Kontrast, aber die Sprache kippt oft ins Kitschige, "eine Angst, die drückt" wird mir eine Spur zu oft erklärt statt gezeigt.