Was bleibt, wenn nichts mehr ist, wie es war
Am Anfang dachte ich erst, dass es hauptsächlich um Chris und seinen Abschied bei Gladbach geht. Das war zwar emotional, aber noch nicht so richtig meins. Als dann Romans Geschichte angefangen hat, wurde es für mich direkt interessanter. Vor allem die Szene an Silvester fand ich heftig, als Roman plötzlich erfährt, dass seine Eltern ihn adoptiert haben. Ich fand es ziemlich krass, wie von einer Sekunde auf die andere etwas, das er sein ganzes Leben für selbstverständlich gehalten hat, plötzlich nicht mehr stimmt. Auch das Buch von seinen leiblichen Eltern fand ich spannend, weil man direkt wissen will, was darin steht und was mit seiner Vergangenheit wirklich passiert ist.
Am meisten hängen geblieben ist bei mir aber die Szene auf dem Friedhof mit Mira. Da passiert eigentlich gar nicht wahnsinnig viel, trotzdem hatte ich sofort das Gefühl, dass da noch etwas kommt. Warum ist sie nachts dort? Was hat sie mit Roman zu tun? Und warum fühlt er sich ausgerechnet in diesem Moment weniger allein? Genau solche Fragen machen den Text für mich interessant. Ich würde auf jeden Fall weiterlesen, weil ich wissen will, wie Roman mit seiner Vergangenheit klarkommt und was es mit Mira und dieser ganzen Geschichte noch auf sich hat.
Am meisten hängen geblieben ist bei mir aber die Szene auf dem Friedhof mit Mira. Da passiert eigentlich gar nicht wahnsinnig viel, trotzdem hatte ich sofort das Gefühl, dass da noch etwas kommt. Warum ist sie nachts dort? Was hat sie mit Roman zu tun? Und warum fühlt er sich ausgerechnet in diesem Moment weniger allein? Genau solche Fragen machen den Text für mich interessant. Ich würde auf jeden Fall weiterlesen, weil ich wissen will, wie Roman mit seiner Vergangenheit klarkommt und was es mit Mira und dieser ganzen Geschichte noch auf sich hat.