Aus dem Leben
Es braucht ein wenig Zeit, um in „Der Wolkenberührpunkt“ von Chris Kramer hineinzufinden und die Idee hinter dem Buch wirklich zu verstehen. Auch im weiteren Verlauf bleibt für mich die Frage offen, wie viel Autobiografisches tatsächlich in der Geschichte steckt. Die kurzen persönlichen Kommentare des Autors zu den einzelnen Kapiteln lassen zumindest vermuten, dass hinter dem Erzählten eine ganz eigene Geschichte steht.
Die Handlung ist in sich rund und erzählt von den Höhen und Tiefen des Lebens. Dabei geht es weniger um Spannung oder überraschende Wendungen, sondern vielmehr um eine Geschichte, die sich irgendwie mitten aus dem Leben gegriffen anfühlt. Das macht sie durchaus authentisch, sorgt aber auch dafür, dass es stellenweise an einem gewissen erzählerischen Reiz fehlt.
Sprachlich ist das Buch gut gelungen und angenehm zu lesen. Dennoch hat es mich insgesamt nicht wirklich mitgerissen. Eine nette Lektüre mit interessanten Ansätzen, die bei mir aber keinen bleibenden Eindruck hinterlassen hat.
Kann man lesen, muss man aber nicht.
Die Handlung ist in sich rund und erzählt von den Höhen und Tiefen des Lebens. Dabei geht es weniger um Spannung oder überraschende Wendungen, sondern vielmehr um eine Geschichte, die sich irgendwie mitten aus dem Leben gegriffen anfühlt. Das macht sie durchaus authentisch, sorgt aber auch dafür, dass es stellenweise an einem gewissen erzählerischen Reiz fehlt.
Sprachlich ist das Buch gut gelungen und angenehm zu lesen. Dennoch hat es mich insgesamt nicht wirklich mitgerissen. Eine nette Lektüre mit interessanten Ansätzen, die bei mir aber keinen bleibenden Eindruck hinterlassen hat.
Kann man lesen, muss man aber nicht.