Dankbar sein
Nachdem mich Das Leben fing im Sommer an vor Kurzem im Urlaub völlig unerwartet überrascht und so sehr berührt hat, war ich sehr gespannt auf Christoph Kramers zweiten Roman Wolkenberührpunkt.
Und wieder hat mich vor allem sein Schreibstil sofort abgeholt. Ich liebe diese kurzen, einfachen Sätze, die teilweise bewusst unvollständig bleiben. Dazu kommen diese bildlichen Vergleiche und Assoziationen, die bei mir direkt Bilder und Gefühle auslösen. Seine Sprache ist so schlicht und gleichzeitig unglaublich poetisch. Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen gelesen und mich wieder sehr gerne in dieser Sprache verloren.
Die Geschichte selbst hat mich dieses Mal allerdings etwas weniger berührt als sein erster Roman. Dafür hat mich etwas anderes sehr beschäftigt: Romans Geschichte und vor allem das, was sie mit Christoph macht.
Die Gedanken dahinter haben mich sehr berührt. Das Leben bewusster wahrzunehmen. Dankbarer zu sein. Die kleinen Dinge nicht als selbstverständlich zu sehen. Und vielleicht nicht erst dann zu erkennen, wie wertvoll etwas ist, wenn es nicht mehr da ist.
Eigentlich sind das keine neuen Gedanken. Und trotzdem hat mich dieses Buch daran erinnert, wie schnell man im Alltag vergisst, innezuhalten und das zu schätzen, was man eigentlich längst hat. Mehr wahrzunehmen. Mehr im Moment zu sein. Dankbarer zu sein.
Wolkenberührpunkt hat mich deshalb nicht auf dieselbe Weise umgehauen wie Das Leben fing im Sommer an. Aber es hat etwas in mir angestoßen, das noch ein bisschen nachwirkt.
Und vielleicht ist genau das manchmal das Schönste, was ein Buch hinterlassen kann: einen Gedanken, den man mit in den eigenen Alltag nimmt.
Und wieder hat mich vor allem sein Schreibstil sofort abgeholt. Ich liebe diese kurzen, einfachen Sätze, die teilweise bewusst unvollständig bleiben. Dazu kommen diese bildlichen Vergleiche und Assoziationen, die bei mir direkt Bilder und Gefühle auslösen. Seine Sprache ist so schlicht und gleichzeitig unglaublich poetisch. Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen gelesen und mich wieder sehr gerne in dieser Sprache verloren.
Die Geschichte selbst hat mich dieses Mal allerdings etwas weniger berührt als sein erster Roman. Dafür hat mich etwas anderes sehr beschäftigt: Romans Geschichte und vor allem das, was sie mit Christoph macht.
Die Gedanken dahinter haben mich sehr berührt. Das Leben bewusster wahrzunehmen. Dankbarer zu sein. Die kleinen Dinge nicht als selbstverständlich zu sehen. Und vielleicht nicht erst dann zu erkennen, wie wertvoll etwas ist, wenn es nicht mehr da ist.
Eigentlich sind das keine neuen Gedanken. Und trotzdem hat mich dieses Buch daran erinnert, wie schnell man im Alltag vergisst, innezuhalten und das zu schätzen, was man eigentlich längst hat. Mehr wahrzunehmen. Mehr im Moment zu sein. Dankbarer zu sein.
Wolkenberührpunkt hat mich deshalb nicht auf dieselbe Weise umgehauen wie Das Leben fing im Sommer an. Aber es hat etwas in mir angestoßen, das noch ein bisschen nachwirkt.
Und vielleicht ist genau das manchmal das Schönste, was ein Buch hinterlassen kann: einen Gedanken, den man mit in den eigenen Alltag nimmt.