Die Suche nach dem Glück
Wenn man Christoph Kramers erstes Werk mit diesem hier vergleicht, so merkt man eine deutliche Verbesserung. Eine gänzlich andere Geschichte und schriftstellerische Tiefe. Definitiv ein Buch, dem man eine Chance geben sollte, auch wenn man mit seinem ersten Buch nicht warm geworden ist.
"Wolkenberührpunkt" beschreibt einen Menschen auf der Suche. Der Suche nach sich selbst, der Suche nach der Liebe, der Suche nach Vollkommenheit, einem Sinn, Glück, Zukunft. Und da wir alle im Laufe unseres Lebens doch nach irgendetwas auf der Suche sind, werden sich wohl alle auf gewisse Weise mit Roman identifizieren können. Mal mehr, mal weniger.
Romans Geschichte liest sich persönlich und echt. Man fühlt sich ihm einfach verbunden, was nicht zuletzt daran liegt, dass man in diesem Buch praktisch sein ganzes bisheriges Leben offenbart bekommt. Intim und ungeschönt. Verrückt und unglaublich. Es liest sich wie ein Filmdrehbuch und trotzdem wirkt es nicht gestellt. Kramers Schreibstil besticht einfach durch diese Leichtigkeit. Er schafft es, dass man kurz vergisst, ein Buch zu lesen und stattdessen das Gefühl bekommt, selbst mit Roman bei einer Tasse Kaffee zu sitzen und seiner Geschichte zu lauschen. Zurückversetzt in die eigene Jugend mit den eigenen Problemen, auch wenn es ganz andere waren. Romans Umfeld versorgt uns zudem mit mehreren vielschichtigen Figuren, die die Geschichte enorm bereichern und noch einmal für ganz eigene Denkanstöße sorgen.
Die Geschichte verfolgt keine klare Linie, springt viel zwischen den Jahren und wird immer wieder von Kramers Gedanken unterbrochen. Man weiß nie, was als nächstes kommt, doch es ist schnell klar, welche Botschaft vermittelt werden soll, wobei Kramer einen dabei ganz klar in eine Richtung lenkt. Eine Richtung, von der er selbst sagt, dass sie einer priviligierten Position entspringt. Das sorgt dafür, dass es neben wirklich guten, subtilen Textzeilen auch einige kitschige, überzogene Momente gibt und man sich oftmals denkt "Leichter gesagt, als getan.". Nichtsdestotrotz ist die Botschaft, die das Buch vermittelt, eine gute, über die es sich nachzudenken lohnt. Das Buch stellt tiefgründige Fragen, auf die jeder für sich selbst eine Antwort finden kann.
Manchmal reicht eine kleine Begegnung aus, die einem eine neue Sicht auf das Leben offenbart, einem ganz neue Denkanstöße gibt. Kramer teilt eine solche Begegnung mit uns und ich bin sicher, dass seine Worte auch andere Menschen zum Nachdenken bewegen werden.
"Wolkenberührpunkt" beschreibt einen Menschen auf der Suche. Der Suche nach sich selbst, der Suche nach der Liebe, der Suche nach Vollkommenheit, einem Sinn, Glück, Zukunft. Und da wir alle im Laufe unseres Lebens doch nach irgendetwas auf der Suche sind, werden sich wohl alle auf gewisse Weise mit Roman identifizieren können. Mal mehr, mal weniger.
Romans Geschichte liest sich persönlich und echt. Man fühlt sich ihm einfach verbunden, was nicht zuletzt daran liegt, dass man in diesem Buch praktisch sein ganzes bisheriges Leben offenbart bekommt. Intim und ungeschönt. Verrückt und unglaublich. Es liest sich wie ein Filmdrehbuch und trotzdem wirkt es nicht gestellt. Kramers Schreibstil besticht einfach durch diese Leichtigkeit. Er schafft es, dass man kurz vergisst, ein Buch zu lesen und stattdessen das Gefühl bekommt, selbst mit Roman bei einer Tasse Kaffee zu sitzen und seiner Geschichte zu lauschen. Zurückversetzt in die eigene Jugend mit den eigenen Problemen, auch wenn es ganz andere waren. Romans Umfeld versorgt uns zudem mit mehreren vielschichtigen Figuren, die die Geschichte enorm bereichern und noch einmal für ganz eigene Denkanstöße sorgen.
Die Geschichte verfolgt keine klare Linie, springt viel zwischen den Jahren und wird immer wieder von Kramers Gedanken unterbrochen. Man weiß nie, was als nächstes kommt, doch es ist schnell klar, welche Botschaft vermittelt werden soll, wobei Kramer einen dabei ganz klar in eine Richtung lenkt. Eine Richtung, von der er selbst sagt, dass sie einer priviligierten Position entspringt. Das sorgt dafür, dass es neben wirklich guten, subtilen Textzeilen auch einige kitschige, überzogene Momente gibt und man sich oftmals denkt "Leichter gesagt, als getan.". Nichtsdestotrotz ist die Botschaft, die das Buch vermittelt, eine gute, über die es sich nachzudenken lohnt. Das Buch stellt tiefgründige Fragen, auf die jeder für sich selbst eine Antwort finden kann.
Manchmal reicht eine kleine Begegnung aus, die einem eine neue Sicht auf das Leben offenbart, einem ganz neue Denkanstöße gibt. Kramer teilt eine solche Begegnung mit uns und ich bin sicher, dass seine Worte auch andere Menschen zum Nachdenken bewegen werden.