Ein Ort ohne Bewertung zum Nachdenken
Das Cover von Wolkenberührpunkt hat mich direkt angesprochen. Es wirkt ruhig und gleichzeitig ein bisschen geheimnisvoll und passt für mich gut zu der Geschichte. Auch der Titel hat etwas Besonderes und hat bei mir schon vor dem Lesen die Neugier geweckt, was sich dahinter verbirgt.
Im Mittelpunkt steht Roman, der seine Geschichte selbst erzählt. Genau diese Erzählweise hat mir gut gefallen, weil man dadurch sehr nah an ihm und seinen Gedanken ist. Man bekommt nicht einfach nur mit, was passiert, sondern erlebt vieles aus seiner persönlichen Sicht. Roman ist dabei kein perfekter Charakter und macht auch nicht immer alles richtig. Gerade das fand ich aber glaubwürdig und hat ihn für mich authentisch gemacht.
Die Geschichte selbst hat eine eher ruhige und nachdenkliche Art. Sie lebt nicht nur von den Ereignissen, sondern vor allem von Roman, seinen Gedanken und dem, was er erlebt. Dadurch hatte ich beim Lesen immer wieder Stellen, über die ich noch etwas nachdenken musste. Besonders interessant fand ich, wie sich seine Geschichte nach und nach entwickelt, ohne dass dabei gleich alles vorweggenommen wird.
Der Schreibstil von Christoph Kramer hat mir insgesamt gut gefallen. Er ist verständlich und lässt sich angenehm lesen. Besonders die persönliche Perspektive von Roman passt meiner Meinung nach sehr gut dazu. An manchen Stellen hätte ich mir zwar etwas mehr Tempo gewünscht, aber das hat meinen Gesamteindruck nicht wirklich getrübt.
Was mir außerdem gefallen hat, ist, dass das Buch nicht versucht, alles einfach und eindeutig darzustellen. Roman bleibt als Figur interessant, gerade weil man seine Gedanken und Entscheidungen aus seiner Sicht kennenlernt und sich dadurch auch selbst eine Meinung bilden kann.
Insgesamt hat mir Wolkenberührpunkt gut gefallen. Für mich ist es vor allem ein Buch für Leserinnen und Leser, die Geschichten mögen, bei denen die Figuren und ihre persönliche Entwicklung im Vordergrund stehen und die einen auch nach dem Lesen noch ein wenig beschäftigen.
Mein Fazit: 4 von 5 Sternen. Ich würde das Buch besonders denjenigen empfehlen, die gerne ruhigere, persönliche Geschichten lesen und sich auf Roman und seine Geschichte einlassen möchten.
Im Mittelpunkt steht Roman, der seine Geschichte selbst erzählt. Genau diese Erzählweise hat mir gut gefallen, weil man dadurch sehr nah an ihm und seinen Gedanken ist. Man bekommt nicht einfach nur mit, was passiert, sondern erlebt vieles aus seiner persönlichen Sicht. Roman ist dabei kein perfekter Charakter und macht auch nicht immer alles richtig. Gerade das fand ich aber glaubwürdig und hat ihn für mich authentisch gemacht.
Die Geschichte selbst hat eine eher ruhige und nachdenkliche Art. Sie lebt nicht nur von den Ereignissen, sondern vor allem von Roman, seinen Gedanken und dem, was er erlebt. Dadurch hatte ich beim Lesen immer wieder Stellen, über die ich noch etwas nachdenken musste. Besonders interessant fand ich, wie sich seine Geschichte nach und nach entwickelt, ohne dass dabei gleich alles vorweggenommen wird.
Der Schreibstil von Christoph Kramer hat mir insgesamt gut gefallen. Er ist verständlich und lässt sich angenehm lesen. Besonders die persönliche Perspektive von Roman passt meiner Meinung nach sehr gut dazu. An manchen Stellen hätte ich mir zwar etwas mehr Tempo gewünscht, aber das hat meinen Gesamteindruck nicht wirklich getrübt.
Was mir außerdem gefallen hat, ist, dass das Buch nicht versucht, alles einfach und eindeutig darzustellen. Roman bleibt als Figur interessant, gerade weil man seine Gedanken und Entscheidungen aus seiner Sicht kennenlernt und sich dadurch auch selbst eine Meinung bilden kann.
Insgesamt hat mir Wolkenberührpunkt gut gefallen. Für mich ist es vor allem ein Buch für Leserinnen und Leser, die Geschichten mögen, bei denen die Figuren und ihre persönliche Entwicklung im Vordergrund stehen und die einen auch nach dem Lesen noch ein wenig beschäftigen.
Mein Fazit: 4 von 5 Sternen. Ich würde das Buch besonders denjenigen empfehlen, die gerne ruhigere, persönliche Geschichten lesen und sich auf Roman und seine Geschichte einlassen möchten.