Eine Begegnung, die einen selbst verändert

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In der Geschichte erzählt Christoph Kramer von einer Begegnung, die seine eigene Sicht auf einige Dinge verändert hat. Er trifft nach Erscheinen seines ersten Romans in einer Buchhandlung auf Roman, der sein Buch mit abgezählten Münzen zahlt und ihm seine eigene Geschichte erzählt. Die Silvesternacht im Jahr 2000 hat sein Leben für immer verändert und seine Welt ist erstmal in sich zusammen gefallen. Er sucht das geheimnisvolle "J" und flüchtet auf den "Wolkenberührpunkt", wo er mir seinem besten Freund Stevie dem Himmel nah ist, um Wünsche in die Welt zu schreien.

Die Geschichte hat auch meine Sichtweise etwas verändert. Vor allem die Frage: "Findet das Glück uns erst dann, wenn wir aufhören, jemand sein zu wollen?, denn diese Frage begleitet mich noch immer, denn meine größte Frage ist, was das Leben für jemanden für mich bereit hält, wo der Arbeitstag eigentlich um 12 Uhr schon beendet ist, weil mich meine Depression zum Liegen zwingt und noch einige andere Einschränkungen. Aber ich glaube, dass mich die Geschichte schon ein kleines Stück weitergebracht hat, obwohl ich nach wie vor auf der Stelle trete. Ich vergebe jedenfalls liebend gerne 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung, weil ich für mich selbst viel aus der Geschichte mitnehmen konnte.