Einen Wolkenberührpunkt für die Seele
Mit „Wolkenberührpunkt“ hat Christoph Kramer ein Buch geschrieben, das mich positiv überrascht und an vielen Stellen tief berührt hat. Schon der Titel hat etwas Besonderes: Er macht neugierig und weckt sofort die Vorstellung von einem Ort, an dem man dem Himmel ein Stück näherkommt. Auch das sehr schöne und stimmige Cover passt wunderbar zu dieser besonderen Atmosphäre.
Im Mittelpunkt steht Roman, den Christoph Kramer nach der Veröffentlichung seines ersten Buches in einer Buchhandlung kennenlernt. Roman erzählt von seiner Jugend, seiner Familie, seinen Freundschaften, seiner ersten Liebe und von den Erfahrungen, die ihn zu dem Menschen gemacht haben, der er heute ist. Dabei geht es um Herkunft und Identität, um Träume, Wünsche und letztlich um die Frage, was uns im Leben wirklich glücklich macht.
Besonders gefallen hat mir die Verbindung zwischen Romans Geschichte und Christoph Kramers persönlichen Gedanken und Erfahrungen. Zwischen den Kapiteln erzählt der Autor von seinem eigenen Leben, von Familie, Glück und Dankbarkeit. Dadurch bekommt das Buch eine sehr persönliche und authentische Note. Es wirkt nicht einfach wie eine Geschichte, sondern lädt immer wieder dazu ein, innezuhalten und über das eigene Leben nachzudenken.
Kramers Schreibstil ist flüssig, bildhaft und sehr gefühlvoll. Seine Worte gingen mir immer wieder unter die Haut. Manche Gedanken und Situationen hallen noch nach, weil sie zum Nachdenken anregen und gleichzeitig Hoffnung und Zuversicht vermitteln. Die Figuren wirken lebendig und authentisch, und ich konnte mich gut auf ihre Geschichte einlassen.
Besonders schön fand ich die Bedeutung des Wolkenberührpunkts: einen Ort, an dem man hochklettern, den Wolken und dem Himmel näherkommen und seine Gedanken schweifen lassen kann. Ein Ort, an dem man über Probleme nachdenkt, Wünsche in den Himmel schickt und vielleicht ein bisschen Abstand vom Alltag gewinnt. Beim Lesen entstand bei mir irgendwann der Wunsch: Ich möchte auch so einen Wolkenberührpunkt haben.
Eine berührende Geschichte über das Leben, die Liebe, Familie, Träume – und darüber, wo wir unseren ganz persönlichen Wolkenberührpunkt finden können.
Im Mittelpunkt steht Roman, den Christoph Kramer nach der Veröffentlichung seines ersten Buches in einer Buchhandlung kennenlernt. Roman erzählt von seiner Jugend, seiner Familie, seinen Freundschaften, seiner ersten Liebe und von den Erfahrungen, die ihn zu dem Menschen gemacht haben, der er heute ist. Dabei geht es um Herkunft und Identität, um Träume, Wünsche und letztlich um die Frage, was uns im Leben wirklich glücklich macht.
Besonders gefallen hat mir die Verbindung zwischen Romans Geschichte und Christoph Kramers persönlichen Gedanken und Erfahrungen. Zwischen den Kapiteln erzählt der Autor von seinem eigenen Leben, von Familie, Glück und Dankbarkeit. Dadurch bekommt das Buch eine sehr persönliche und authentische Note. Es wirkt nicht einfach wie eine Geschichte, sondern lädt immer wieder dazu ein, innezuhalten und über das eigene Leben nachzudenken.
Kramers Schreibstil ist flüssig, bildhaft und sehr gefühlvoll. Seine Worte gingen mir immer wieder unter die Haut. Manche Gedanken und Situationen hallen noch nach, weil sie zum Nachdenken anregen und gleichzeitig Hoffnung und Zuversicht vermitteln. Die Figuren wirken lebendig und authentisch, und ich konnte mich gut auf ihre Geschichte einlassen.
Besonders schön fand ich die Bedeutung des Wolkenberührpunkts: einen Ort, an dem man hochklettern, den Wolken und dem Himmel näherkommen und seine Gedanken schweifen lassen kann. Ein Ort, an dem man über Probleme nachdenkt, Wünsche in den Himmel schickt und vielleicht ein bisschen Abstand vom Alltag gewinnt. Beim Lesen entstand bei mir irgendwann der Wunsch: Ich möchte auch so einen Wolkenberührpunkt haben.
Eine berührende Geschichte über das Leben, die Liebe, Familie, Träume – und darüber, wo wir unseren ganz persönlichen Wolkenberührpunkt finden können.