Etwas zu bemüht tiefgründig
Ich muss zuerst sagen, dass ich kein Fußball Fan bin, ich schaue mir nicht mal internationale Turniere an, weder bei Frauen- noch bei Männerfußball. Daher kannte ich den Namen Christoph Kramer auch nur von seinem ersten Buch und war gespannt auf das zweite.
Wolkenberührpunkte ist auf jeden Fall ein toller Titel und der Schreibstil hat mich auch sehr gut gefallen, meistens jedenfalls. Der Autor lässt in einer Art Rahmenhandlung sich selbst auf den ersten Käufer seines ersten Buches treffen und sich mit ihm unterhalten, sehr lange. Dieser (fiktive?) Käufer und der Autor haben sofort einen Draht zueinander, sind sie doch in etwa im gleichen Alter.
Also unterhalten sie sich länger und Roman, so der Name des Käufers, erzählt Christoph seine Lebensgeschichte.
Wie gesagt, der Schreibstil ist wirklich gut gewesen und viele Gedanken, die sich anhand der Lebensgeschichte Romans ergeben, haben mich auch durchaus abgeholt. Dennoch ist es mir das Buch dann doch etwas zu bemüht tiefgründig geraten und die Einschübe, in denen "Roman" und "Chris" wieder miteinander reden und der Autor persönlicher wird, haben mich gegen Ende immer aus dem Lesefluss gebracht und waren mir auch etwas zu viel.
Ich gebe eine Leseempfehlung ab für ein gut lesbares Buch mit einer Geschichte, die ich interessant fand und kleinen Schwächen, die ich aber verzeihen konnte.
Wolkenberührpunkte ist auf jeden Fall ein toller Titel und der Schreibstil hat mich auch sehr gut gefallen, meistens jedenfalls. Der Autor lässt in einer Art Rahmenhandlung sich selbst auf den ersten Käufer seines ersten Buches treffen und sich mit ihm unterhalten, sehr lange. Dieser (fiktive?) Käufer und der Autor haben sofort einen Draht zueinander, sind sie doch in etwa im gleichen Alter.
Also unterhalten sie sich länger und Roman, so der Name des Käufers, erzählt Christoph seine Lebensgeschichte.
Wie gesagt, der Schreibstil ist wirklich gut gewesen und viele Gedanken, die sich anhand der Lebensgeschichte Romans ergeben, haben mich auch durchaus abgeholt. Dennoch ist es mir das Buch dann doch etwas zu bemüht tiefgründig geraten und die Einschübe, in denen "Roman" und "Chris" wieder miteinander reden und der Autor persönlicher wird, haben mich gegen Ende immer aus dem Lesefluss gebracht und waren mir auch etwas zu viel.
Ich gebe eine Leseempfehlung ab für ein gut lesbares Buch mit einer Geschichte, die ich interessant fand und kleinen Schwächen, die ich aber verzeihen konnte.