Roman erzählt seine Lebensgeschichte
Der Autor Christoph Kramer trifft bei der Präsentation seines Buches auf einen Mann, der sein Buch in einzelnen Münzen bezahlt. Christoph spricht ihn an. Sein Name ist Roman und er erzählt seine Lebensgeschichte.
Die zugrunde liegende Handlung mag etwas zufällig sein. Aber das Buch ist so schön geschrieben. Es liest sich richtig leicht. Und es hat viele Erinnerungen an meine Jugendzeit aufleben lassen.
Drei Freunde verbringen eine gemeinsame Schul- und Jugendzeit. Der Wolkenberührpunkt ist ihr gemeinsamer Rückzugsort. Romans Jugendzeit beginnt mit einem frühen Schicksalsschlag. Und als sich später eine erste zarte Beziehung zu Mira entwickelt, folgt ein Zweiter. Nach dem Abitur beginnt für alle das Leben, man verliert sich etwas aus den Augen und findet sich wieder. Alle haben etwas erreicht, aber allen fehlt auch etwas und man fragt sich, wer wohl glücklicher ist.
Romans Geschichte wird immer wieder unterbrochen durch die Rückblenden des Autors auf sein eigenes Leben. Dabei erfahren wir sehr deutlich wie unterschiedlich ein Leben doch verlaufen kann. Christoph hatte Glück - ihm lag die Welt zu Füßen.
Am Schluß blieb für meinen Geschmack einiges offen. Ich hätte mir das etwas runder gewünscht. Trotzdem hat mich das Buch sehr gut unterhalten und es brachte mir viele Erinnerungen zurück. Dafür vergebe ich gerne 5 Sterne.
Die zugrunde liegende Handlung mag etwas zufällig sein. Aber das Buch ist so schön geschrieben. Es liest sich richtig leicht. Und es hat viele Erinnerungen an meine Jugendzeit aufleben lassen.
Drei Freunde verbringen eine gemeinsame Schul- und Jugendzeit. Der Wolkenberührpunkt ist ihr gemeinsamer Rückzugsort. Romans Jugendzeit beginnt mit einem frühen Schicksalsschlag. Und als sich später eine erste zarte Beziehung zu Mira entwickelt, folgt ein Zweiter. Nach dem Abitur beginnt für alle das Leben, man verliert sich etwas aus den Augen und findet sich wieder. Alle haben etwas erreicht, aber allen fehlt auch etwas und man fragt sich, wer wohl glücklicher ist.
Romans Geschichte wird immer wieder unterbrochen durch die Rückblenden des Autors auf sein eigenes Leben. Dabei erfahren wir sehr deutlich wie unterschiedlich ein Leben doch verlaufen kann. Christoph hatte Glück - ihm lag die Welt zu Füßen.
Am Schluß blieb für meinen Geschmack einiges offen. Ich hätte mir das etwas runder gewünscht. Trotzdem hat mich das Buch sehr gut unterhalten und es brachte mir viele Erinnerungen zurück. Dafür vergebe ich gerne 5 Sterne.