Völlig begeistert
Das erste Buch von Christoph Kramer habe ich nicht gelesen und war sehr gespannt, was mich in dieser Geschichte erwartet. Ich kenne Christoph Kramer, klar als Fußballer, und als Experte im Fernsehen, dass er Bücher schreibt überraschte mich sehr.
In diesem Buch erzählt er wechselseitig die Geschichte von Roman, den er in einer Buchhandlung kennenlernt, und seine Reflektion auf sein eigenes Leben. Roman ein junger Mann kauft mit abgezähltem Geld das neue Buch von Christoph Kramer und kommt mit ihm ins Gespräch. Roman erzählt ihm seine Lebensgeschichte, die anfangs in einer glücklichen Familie in Geborgenheit aufwächst. Bis ihm sein Vater mitteilt, dass er ein Adoptivkind ist. Nach dieser Eröffnung ist sein Leben nicht mehr wie es vorher war. Sein Vater verlässt die Familie und Roman wächst mit einer "Adoptivmutter" und seiner Schwester Josi auf. Er hat Freunde, mit denen er auf den Wolkenberührpunkt klettert, die ihm zuhören und ihm zur Seite stehen. Und da gibt es noch Mira, das Nachbarmädchen, in das sich Roman verliebt hat. Doch Missverständnisse, die es aufzuklären gilt, verhindern das Glück der beiden.
Und zwischen all dem kommt die Reflektion von Christoph Kramer, der merkt wie wunderbar seine Kinderzeit in Solingen ist, wie seine Familie ihn sieht und wertschätzt. Wunderbare Worte haben mich als Lesende erreicht und auch ich habe mir Gedanken über meine Kinderzeit gemacht.
Von mir gibt es eine uneingeschränkte Empfehlung für dieses tolle Buch - sehr gerne mehr davon.
In diesem Buch erzählt er wechselseitig die Geschichte von Roman, den er in einer Buchhandlung kennenlernt, und seine Reflektion auf sein eigenes Leben. Roman ein junger Mann kauft mit abgezähltem Geld das neue Buch von Christoph Kramer und kommt mit ihm ins Gespräch. Roman erzählt ihm seine Lebensgeschichte, die anfangs in einer glücklichen Familie in Geborgenheit aufwächst. Bis ihm sein Vater mitteilt, dass er ein Adoptivkind ist. Nach dieser Eröffnung ist sein Leben nicht mehr wie es vorher war. Sein Vater verlässt die Familie und Roman wächst mit einer "Adoptivmutter" und seiner Schwester Josi auf. Er hat Freunde, mit denen er auf den Wolkenberührpunkt klettert, die ihm zuhören und ihm zur Seite stehen. Und da gibt es noch Mira, das Nachbarmädchen, in das sich Roman verliebt hat. Doch Missverständnisse, die es aufzuklären gilt, verhindern das Glück der beiden.
Und zwischen all dem kommt die Reflektion von Christoph Kramer, der merkt wie wunderbar seine Kinderzeit in Solingen ist, wie seine Familie ihn sieht und wertschätzt. Wunderbare Worte haben mich als Lesende erreicht und auch ich habe mir Gedanken über meine Kinderzeit gemacht.
Von mir gibt es eine uneingeschränkte Empfehlung für dieses tolle Buch - sehr gerne mehr davon.