Von großer Offenheit und ganz viel Gefühl
Die ganze Zeit spreche ich über das Buch. Mit Freund*innen und Bekannten. Und auch Kolleg*innen. Über die Geschichte. Über den Autor. Sein Leben, das so widersprüchlich erscheint. Und bin inzwischen nicht mehr überrascht, annähernd durchgängig zu hören: Ja, von dem Roman habe ich gehört! Oder aber: Christoph Kramer habe ich im Fernsehen gesehen. Er hat so viel zu sagen und zu erzählen. Über seine Familie. Über das Leben. Über Dankbarkeit. Und ist dabei so entwaffnend offen, so reflektiert.
Und all das macht für mich „Wolkenberührpunkt“ aus. Die Geschichte von Roman und Mira, Stevie und „Niemand“. Jugendliche, die familien- und heimatlos sind. Jeweils auf die eigene Art. Mit eigener Geschichte. Eigenen Wünschen. Und dabei vor allem eins gefunden haben: sich miteinander und füreinander. Und das gefühlt ein Leben lang.
Doch da ist nochmals mehr: Die Erzählerstimme. Die als Autor des Romans spricht. Über sich selbst. Die eigene Kindheit und Eltern, die Liebe und Zuneigung, die er in seiner Familie erfahren durfte. Und die ihn geprägt haben. Und ihn gelehrt haben, Dankbarkeit für ein ganz besonderes Leben empfinden zu können. Dieses nicht als selbstverständlich zu nehmen. Und es deswegen ganz bewusst genießen zu können. Als eins von tausenden möglichen Leben. Geboren jeweils aus einem großen Wunsch.
Und das ist es auch, was mich an dem Roman so begeistert und ganz unerwartet tief gepackt hat. Eine Authentizität, die Worte und Gedanken hat glaubhaft und wahr werden lassen. Eine Offenheit, die für mich so mutig, da sich selbst offenbarend war. Und eine Direktheit, die trifft. Mit klaren Worten. Geradeaus. Und direkt in Kopf und Herz. Und mich weiter über das Buch nachdenken lässt.
Und all das macht für mich „Wolkenberührpunkt“ aus. Die Geschichte von Roman und Mira, Stevie und „Niemand“. Jugendliche, die familien- und heimatlos sind. Jeweils auf die eigene Art. Mit eigener Geschichte. Eigenen Wünschen. Und dabei vor allem eins gefunden haben: sich miteinander und füreinander. Und das gefühlt ein Leben lang.
Doch da ist nochmals mehr: Die Erzählerstimme. Die als Autor des Romans spricht. Über sich selbst. Die eigene Kindheit und Eltern, die Liebe und Zuneigung, die er in seiner Familie erfahren durfte. Und die ihn geprägt haben. Und ihn gelehrt haben, Dankbarkeit für ein ganz besonderes Leben empfinden zu können. Dieses nicht als selbstverständlich zu nehmen. Und es deswegen ganz bewusst genießen zu können. Als eins von tausenden möglichen Leben. Geboren jeweils aus einem großen Wunsch.
Und das ist es auch, was mich an dem Roman so begeistert und ganz unerwartet tief gepackt hat. Eine Authentizität, die Worte und Gedanken hat glaubhaft und wahr werden lassen. Eine Offenheit, die für mich so mutig, da sich selbst offenbarend war. Und eine Direktheit, die trifft. Mit klaren Worten. Geradeaus. Und direkt in Kopf und Herz. Und mich weiter über das Buch nachdenken lässt.