Was bleibt, wenn das Leben anders verläuft
Mich hat an diesem Roman besonders Romans Geschichte berührt. Ein einschneidendes Erlebnis in der Silvesternacht 2000 verändert sein Leben und lässt Fragen zurück, die ihn lange begleiten. Da ist die Suche nach dem geheimnisvollen „J“, die Freundschaft mit Steve und dieser besondere Wolkenberührpunkt, an dem die beiden dem Himmel ein Stück näher sind und ihre Wünsche in die Welt rufen. Auch die leise Sehnsucht nach Mira fügt sich sehr schön in diese Geschichte ein.
Christoph Kramer erzählt all das ruhig und sensibel. Roman ist ein junger Mann, der seinen Platz im Leben sucht und mit seiner Vergangenheit zurechtkommen muss. Gerade weil seine Geschichte nicht mit großen dramatischen Worten erzählt wird, hat sie mich erreicht. Freundschaft, Sehnsucht, Herkunft und die Suche nach Glück spielen dabei eine große Rolle, ohne dass sich der Roman für mich überladen anfühlt.
Ungewöhnlich fand ich die persönlichen Einschübe von Christoph Kramer. Er blickt auf sein eigenes Leben und seine Kindheit und stellt sie Romans Erfahrungen gegenüber. Dadurch treffen zwei völlig unterschiedliche Lebenswege aufeinander. Anfangs musste ich mich an diese Wechsel etwas gewöhnen, mit der Zeit fand ich sie aber immer interessanter. Sie zeigen, wie unterschiedlich die Voraussetzungen sein können, mit denen Menschen ins Leben starten, und wie selbstverständlich man manches nimmt, solange man nur die eigene Lebenswelt kennt.
Erst durch eine zufällige Begegnung in einer Buchhandlung kreuzen sich die Wege der beiden. Roman bezahlt Kramers erstes Buch mit abgezählten Münzen und weckt damit dessen Interesse. Dass aus einem solchen Moment eine Geschichte über zwei so unterschiedliche Menschen entsteht, hat mir gefallen.
Für mich ist es ein einfühlsamer und nachdenklicher Roman, bei dem vieles zwischen den Zeilen passiert. Besonders Romans Suche und die Frage, was Glück für einen Menschen eigentlich bedeutet, sind mir im Gedächtnis geblieben. Es ist eine eher leise Geschichte, die mich an einigen Stellen sehr berührt und auch nach dem Lesen noch beschäftigt hat.
Christoph Kramer erzählt all das ruhig und sensibel. Roman ist ein junger Mann, der seinen Platz im Leben sucht und mit seiner Vergangenheit zurechtkommen muss. Gerade weil seine Geschichte nicht mit großen dramatischen Worten erzählt wird, hat sie mich erreicht. Freundschaft, Sehnsucht, Herkunft und die Suche nach Glück spielen dabei eine große Rolle, ohne dass sich der Roman für mich überladen anfühlt.
Ungewöhnlich fand ich die persönlichen Einschübe von Christoph Kramer. Er blickt auf sein eigenes Leben und seine Kindheit und stellt sie Romans Erfahrungen gegenüber. Dadurch treffen zwei völlig unterschiedliche Lebenswege aufeinander. Anfangs musste ich mich an diese Wechsel etwas gewöhnen, mit der Zeit fand ich sie aber immer interessanter. Sie zeigen, wie unterschiedlich die Voraussetzungen sein können, mit denen Menschen ins Leben starten, und wie selbstverständlich man manches nimmt, solange man nur die eigene Lebenswelt kennt.
Erst durch eine zufällige Begegnung in einer Buchhandlung kreuzen sich die Wege der beiden. Roman bezahlt Kramers erstes Buch mit abgezählten Münzen und weckt damit dessen Interesse. Dass aus einem solchen Moment eine Geschichte über zwei so unterschiedliche Menschen entsteht, hat mir gefallen.
Für mich ist es ein einfühlsamer und nachdenklicher Roman, bei dem vieles zwischen den Zeilen passiert. Besonders Romans Suche und die Frage, was Glück für einen Menschen eigentlich bedeutet, sind mir im Gedächtnis geblieben. Es ist eine eher leise Geschichte, die mich an einigen Stellen sehr berührt und auch nach dem Lesen noch beschäftigt hat.