Wieder überraschend tiefgründig
"Wolkenberührpunkt" ist das zweite Buch von Christoph Kramer, dessen erster Roman "Das Leben fing im Sommer an" auch schon einen ganz besonderen Charakter hatte. Es geht um Roman, dessen Leben sich im Alter von zwölf Jahren auf einen Schlag aufgrund einer unerwarteten Nachricht stark verändert hat. Das Buch ist auf verschiedenen Zeitebenen geschrieben, neben Romans Geschichte aus der Vergangenheit gibt es immer wieder Einschübe von Christoph Kramer selbst, der diese Erlebnisse einordnet und sie in Zusammenhang mit seinem eigenen Leben und seiner eigenen Kindheit setzt.
Der Schreibstil ist, genauso wie in seinem ersten Buch, sehr flüssig und durch mitreißende und lebendige Beschreibungen jederzeit sehr angenehm zu lesen. Das Buch besitzt eine Tiefgründigkeit, die man auf den ersten Blick nicht erwarten würde und die vielleicht auch dem Klischee eines ehemaligen Fußballprofis entgegensteht. Romans Geschichte ist berührend und wird durch die Einordnung von Christoph Kramer selbst immer wieder emotional und auch persönlich. Lediglich das Ende war mir ein bisschen zu offen, gleichzeitig passte es aber auch zur Stimmung der Geschichte. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und freue mich auf weitere Romane, da sie immer eine sehr besondere Note haben.
Der Schreibstil ist, genauso wie in seinem ersten Buch, sehr flüssig und durch mitreißende und lebendige Beschreibungen jederzeit sehr angenehm zu lesen. Das Buch besitzt eine Tiefgründigkeit, die man auf den ersten Blick nicht erwarten würde und die vielleicht auch dem Klischee eines ehemaligen Fußballprofis entgegensteht. Romans Geschichte ist berührend und wird durch die Einordnung von Christoph Kramer selbst immer wieder emotional und auch persönlich. Lediglich das Ende war mir ein bisschen zu offen, gleichzeitig passte es aber auch zur Stimmung der Geschichte. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und freue mich auf weitere Romane, da sie immer eine sehr besondere Note haben.