Dunkel, provokant und emotional aufgeladen
Von „Woman Down“ erwarte ich einen intensiven, psychologisch dichten Roman, der bewusst mit moralischen Grauzonen spielt und die Leser:innen herausfordert. Besonders neugierig machen mich die angekündigten Themen wie Cancel Culture, öffentlicher Druck, kreative Blockaden und eine Protagonistin, die nach einem massiven Vertrauensverlust um ihre Identität und ihre Stimme ringt. Die Konstellation aus „forced proximity“, einer verbotenen, potenziell gefährlichen Anziehung und einer weiblichen Hauptfigur, die sich zwischen Selbstermächtigung und Abhängigkeit bewegt, verspricht eine düstere, spannungsgeladene Dynamik.
Nach Colleen Hoovers eher dunklen und psychologisch komplexen Werken erhoffe ich mir auch hier eine Geschichte, die emotional unter die Haut geht und unbequeme Fragen stellt: Wie weit darf Nähe gehen? Wann wird Inspiration zur Gefahr? Und wie viel Selbstaufgabe ist man bereit zu akzeptieren, um gesehen, gehört oder wieder kreativ zu sein? Besonders gespannt bin ich darauf, ob „Woman Down“ ähnlich wie „Verity“ eine beklemmende Atmosphäre aufbaut, die sich langsam steigert und lange nach dem Lesen nachhallt.
Nach Colleen Hoovers eher dunklen und psychologisch komplexen Werken erhoffe ich mir auch hier eine Geschichte, die emotional unter die Haut geht und unbequeme Fragen stellt: Wie weit darf Nähe gehen? Wann wird Inspiration zur Gefahr? Und wie viel Selbstaufgabe ist man bereit zu akzeptieren, um gesehen, gehört oder wieder kreativ zu sein? Besonders gespannt bin ich darauf, ob „Woman Down“ ähnlich wie „Verity“ eine beklemmende Atmosphäre aufbaut, die sich langsam steigert und lange nach dem Lesen nachhallt.