Mit klopfendem Herzen und großer Erwartung – warum ich »Woman Down« kaum erwarten kann!

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Ich erwarte von „Woman Down“ kein sicheres Lesen. Ich erwarte ein Buch, das mich aus der Balance bringt – so wie es Colleen Hoover immer schafft. Ihre Geschichten haben mich über Jahre begleitet, mich aufgefangen, mir wehgetan und mir genau dadurch gezeigt, warum ich Lesen so liebe. Und genau mit diesem Gefühl gehe ich an dieses Buch heran: mit Vertrauen, Ehrfurcht und einer leisen Angst davor, was es mit mir machen wird.

Von Woman Down erwarte ich diese schonungslose Ehrlichkeit, die Colleen Hoover so einzigartig beherrscht. Figuren, die nicht gefallen wollen. Emotionen, die nicht hübsch verpackt sind. Eine Geschichte, die unter die Haut geht, weil sie Realität spiegelt – den Druck, die Einsamkeit, das Zerrissensein zwischen dem, was man zeigt, und dem, was man fühlt.

Ich erwarte Gänsehaut in den leisen Momenten. Tränen nicht wegen großer Dramatik, sondern wegen Sätzen, die treffen, weil sie wahr sind. Und dieses typische Hoover-Gefühl, das einen beim Lesen begleitet: dass man sich gesehen fühlt, selbst wenn es weh tut.

Vor allem erwarte ich ein Buch, das bleibt. Eines, das man nicht einfach zuklappt, sondern erst einmal auf den Tisch legt, tief durchatmet und weiß: Das hier wird mich noch lange begleiten. Genau deshalb liebe ich Colleen Hoovers Bücher – und genau deshalb freue ich mich so sehr auf Woman Down.

Kurz gesagt: Die Leseprobe hat mich nicht neugierig gemacht – sie hat mich fest im Griff. Ich brauche dieses Buch. Unbedingt.