typisch Colleen Hoover
Schon auf den ersten Seiten der Leseprobe wird klar: Das hier ist kein gewöhnlicher Liebesroman. Sondern wirkt eher wie ein Thriller. Colleen Hoover wirft uns direkt in die zerrissene Gefühlswelt von West. Man spürt, dass sein beruflicher Ruin nicht nur finanzielle Gründe hat, sondern tief mit einem Trauma aus seiner Kindheit verwurzelt ist. Die Atmosphäre ist schwer, fast schon melancholisch – typisch für Hoovers Talent, Schmerz greifbar zu machen.
Man liest diese Probe und weiß genau: In der Mitte des Buches wird Colleen Hoover uns den Boden unter den Füßen wegziehen. Es wird nicht nur um den Bau eines Hauses gehen, sondern um das Fundament ihrer zerbrochenen Identitäten. Wer eine leichte Komödie erwartet, wird hier (hoover-typisch) mit einer emotionalen Achterbahnfahrt konfrontiert.
Man liest diese Probe und weiß genau: In der Mitte des Buches wird Colleen Hoover uns den Boden unter den Füßen wegziehen. Es wird nicht nur um den Bau eines Hauses gehen, sondern um das Fundament ihrer zerbrochenen Identitäten. Wer eine leichte Komödie erwartet, wird hier (hoover-typisch) mit einer emotionalen Achterbahnfahrt konfrontiert.