Verloren im eigenen Roman
Schon der erste Gedanke, den der Klappentext bei mir ausgelöst hat, war Unbehagen im besten Sinne. Die Vorstellung, dass sich das Internet plötzlich gegen einen wendet und eine erfolgreiche Bestsellerautorin wie Petra Rose in eine tiefe Schreibkrise stürzt, wirkt erschreckend realistisch. Cancel Culture und Shitstorms sind keine abstrakten Begriffe, sondern reale Bedrohungen, und genau hier setzt die Geschichte für mich besonders stark an.
Petras Schreibkrise wirkt für mich glaubwürdig und macht sie direkt nahbar. Ihr Rückzug in eine abgelegene Hütte am See verspricht Ruhe, gleichzeitig aber auch eine bedrohliche Atmosphäre.
Besonders spannend finde ich das Auftauchen von Nathaniel, der dem Detective aus Petras Roman gleicht. Diese Vermischung von Realität und Fiktion sorgt für Unbehagen und Neugier.
Insgesamt erwarte ich einen düsteren Romantic Thriller mit psychologischer Tiefe, der aktuelle Themen aufgreift und von Anfang an Spannung erzeugt.
Petras Schreibkrise wirkt für mich glaubwürdig und macht sie direkt nahbar. Ihr Rückzug in eine abgelegene Hütte am See verspricht Ruhe, gleichzeitig aber auch eine bedrohliche Atmosphäre.
Besonders spannend finde ich das Auftauchen von Nathaniel, der dem Detective aus Petras Roman gleicht. Diese Vermischung von Realität und Fiktion sorgt für Unbehagen und Neugier.
Insgesamt erwarte ich einen düsteren Romantic Thriller mit psychologischer Tiefe, der aktuelle Themen aufgreift und von Anfang an Spannung erzeugt.