Düstere Inspiration am See: Ein solider Thriller mit kleinen Schwächen
𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Nach einem heftigen Shitstorm und einer tiefen kreativen Krise sucht die Bestsellerautorin Petra Rose Zuflucht in einer einsamen Hütte am See.
Dort will sie endlich ihren neuen Thriller beenden.
Die Stille wird jedoch jäh unterbrochen, als Nathaniel auftaucht, ein Detective, der nicht nur eine verstörende Nachricht überbringt, sondern auch noch die exakte reale Verkörperung ihres Romanhelden zu sein scheint.
Petra fühlt sich magisch von ihm angezogen und ihre Schreibblockade löst sich in Luft auf.
Doch während die Grenzen zwischen Fiktion und Realität verschwimmen, merkt sie zu spät, auf welch gefährliches Spiel sie sich eingelassen hat.
𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Gewohnter Schreibstil: Colleen Hoover schreibt auch hier wieder extrem flüssig und direkt. Man findet sofort in die Geschichte hinein und fliegt förmlich durch die Seiten, was das Lesen sehr angenehm macht.
• Düstere Atmosphäre: Die Stimmung in der abgelegenen Hütte und das Spiel mit der Psyche der Autorin sind gut eingefangen. Wer eine leicht beklemmende Grundstimmung mag (ähnlich wie bei „Verity“), kommt hier auf seine Kosten.
• Spannungskurve zum Ende: Während die Geschichte zwischendurch etwas ruhiger ist, zieht das Tempo auf den letzten 50 Seiten noch einmal ordentlich an und sorgt für einen fesselnden Abschluss.
𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Längen in der Handlung: Für mich fühlte sich die Geschichte zwischendurch leider etwas künstlich in die Länge gezogen an. Wer die Kurzgeschichte „Saint“ bereits kennt, wird hier wenig Neues entdecken, da die Handlung im Grunde nur auf Romanlänge ausgedehnt wurde.
• Vorhersehbarkeit: An manchen Stellen war der Plot für mich leider zu durchschauen. Mir fehlten die großen Überraschungsmomente, die ich sonst von der Autorin gewohnt bin.
• Nicht ihr stärkstes Werk: Im Vergleich zu ihren anderen Thrillern bleibt dieses Buch leider etwas hinter den Erwartungen zurück. Es ist solide, aber es fehlt das gewisse Etwas.
𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
„Woman Down“ ist ein solider Thriller für zwischendurch, den man besonders dann genießen kann, wenn man die Kurzgeschichte „Saint“ noch nicht kennt.
Es ist kein zweites „Verity“, bietet aber dennoch eine emotionale und düstere Story.
Eine Leseempfehlung für alle Hoover-Fans, die ihre Sammlung vervollständigen wollen, aber nicht ihr absolutes Meisterwerk erwarten.
Nach einem heftigen Shitstorm und einer tiefen kreativen Krise sucht die Bestsellerautorin Petra Rose Zuflucht in einer einsamen Hütte am See.
Dort will sie endlich ihren neuen Thriller beenden.
Die Stille wird jedoch jäh unterbrochen, als Nathaniel auftaucht, ein Detective, der nicht nur eine verstörende Nachricht überbringt, sondern auch noch die exakte reale Verkörperung ihres Romanhelden zu sein scheint.
Petra fühlt sich magisch von ihm angezogen und ihre Schreibblockade löst sich in Luft auf.
Doch während die Grenzen zwischen Fiktion und Realität verschwimmen, merkt sie zu spät, auf welch gefährliches Spiel sie sich eingelassen hat.
𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Gewohnter Schreibstil: Colleen Hoover schreibt auch hier wieder extrem flüssig und direkt. Man findet sofort in die Geschichte hinein und fliegt förmlich durch die Seiten, was das Lesen sehr angenehm macht.
• Düstere Atmosphäre: Die Stimmung in der abgelegenen Hütte und das Spiel mit der Psyche der Autorin sind gut eingefangen. Wer eine leicht beklemmende Grundstimmung mag (ähnlich wie bei „Verity“), kommt hier auf seine Kosten.
• Spannungskurve zum Ende: Während die Geschichte zwischendurch etwas ruhiger ist, zieht das Tempo auf den letzten 50 Seiten noch einmal ordentlich an und sorgt für einen fesselnden Abschluss.
𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Längen in der Handlung: Für mich fühlte sich die Geschichte zwischendurch leider etwas künstlich in die Länge gezogen an. Wer die Kurzgeschichte „Saint“ bereits kennt, wird hier wenig Neues entdecken, da die Handlung im Grunde nur auf Romanlänge ausgedehnt wurde.
• Vorhersehbarkeit: An manchen Stellen war der Plot für mich leider zu durchschauen. Mir fehlten die großen Überraschungsmomente, die ich sonst von der Autorin gewohnt bin.
• Nicht ihr stärkstes Werk: Im Vergleich zu ihren anderen Thrillern bleibt dieses Buch leider etwas hinter den Erwartungen zurück. Es ist solide, aber es fehlt das gewisse Etwas.
𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
„Woman Down“ ist ein solider Thriller für zwischendurch, den man besonders dann genießen kann, wenn man die Kurzgeschichte „Saint“ noch nicht kennt.
Es ist kein zweites „Verity“, bietet aber dennoch eine emotionale und düstere Story.
Eine Leseempfehlung für alle Hoover-Fans, die ihre Sammlung vervollständigen wollen, aber nicht ihr absolutes Meisterwerk erwarten.