Enttäuschender Fiebertraum
Wenn auf diesem Cover nicht „Colleen Hoover“ stehen würde, hätte ich nicht geglaubt, dass diese Geschichte von meiner Lieblingsautorin stammt.
Womöglich hätte ich das Buch auch schon nach den ersten 50 Seiten abgebrochen.
Vorab, ich kenne die Kurzgeschichte „Saint“ nicht. (Für Nichtwissende: Coho hat aus dieser Novelle, ein ganzes Buch gemacht). Ob das ein Vorteil war, weiß ich nicht. Aber laut vielen Meinungen und Kommentaren zum Buch, bin ich froh sie nicht vorher gelesen zu haben.
„Woman Down“ hat mich leider enttäuscht. Bisher habe ich jedes Buch von Coho verschlungen und geliebt. Ihre Geschichten haben besondere Charaktere und Gefühle ausgemacht. Tolle Themen und das Gewisse etwas. Natürlich habe ich sowas wieder erwartet, aber dieses Buch war anders.
Petra, die Protagonistin war schwierig. Ich habe null Sympathie für sie empfunden. Ihre Person wirkte blass, naiv und nicht nachvollziehbar. Auch mit keinem anderen Charakter konnte ich Freundschaft schließen. So war es auch schwer dran zu bleiben und Interesse an der Geschichte zu haben, die auch eher lahm wirkte.
Der Thrillteil hat bei mir keine Spannung auslösen können und war sehr vorhersehbar.
Einzig der flüssige Schreibstil der Autorin war zu erkennen, den ich wirklich möchte und das Buch schnell lesen lassen. Zugegeben bin ich irgendwann aber auch auf das Hörbuch umgestiegen.
Fazit:
2,5 Sterne
Von mir die erste Nicht-Empfehlung zu einem Colleen Hoover Buch. Schwache unsympatische Charaktere, vorhersehbare Handlung und kein Gefühl.
Womöglich hätte ich das Buch auch schon nach den ersten 50 Seiten abgebrochen.
Vorab, ich kenne die Kurzgeschichte „Saint“ nicht. (Für Nichtwissende: Coho hat aus dieser Novelle, ein ganzes Buch gemacht). Ob das ein Vorteil war, weiß ich nicht. Aber laut vielen Meinungen und Kommentaren zum Buch, bin ich froh sie nicht vorher gelesen zu haben.
„Woman Down“ hat mich leider enttäuscht. Bisher habe ich jedes Buch von Coho verschlungen und geliebt. Ihre Geschichten haben besondere Charaktere und Gefühle ausgemacht. Tolle Themen und das Gewisse etwas. Natürlich habe ich sowas wieder erwartet, aber dieses Buch war anders.
Petra, die Protagonistin war schwierig. Ich habe null Sympathie für sie empfunden. Ihre Person wirkte blass, naiv und nicht nachvollziehbar. Auch mit keinem anderen Charakter konnte ich Freundschaft schließen. So war es auch schwer dran zu bleiben und Interesse an der Geschichte zu haben, die auch eher lahm wirkte.
Der Thrillteil hat bei mir keine Spannung auslösen können und war sehr vorhersehbar.
Einzig der flüssige Schreibstil der Autorin war zu erkennen, den ich wirklich möchte und das Buch schnell lesen lassen. Zugegeben bin ich irgendwann aber auch auf das Hörbuch umgestiegen.
Fazit:
2,5 Sterne
Von mir die erste Nicht-Empfehlung zu einem Colleen Hoover Buch. Schwache unsympatische Charaktere, vorhersehbare Handlung und kein Gefühl.