Hm leider nicht so meins
Hm leider nicht so meins
Ich lese die Bücher von Colleen Hoover wirklich gern. Gerade die älteren Liebesromane habe ich geliebt. Zuletzt habe ich Verity gelesen, was völlig anders war und mich umgehauen hat. Über dieses Buch habe ich lange nachgedacht und war sehr begeistert. Deshalb habe ich mich sehr auf „Woman Down“ gefreut, von dem ich hoffte, dass es in eine ähnliche Richtung geht.
Nachdem die Bestsellerautorin Petra Rose wegen der Verfilmung ihres Romanes einen richtigen Shitstorm ihrer Leserinnen abbekommt, gerät sie in eine Schreibkrise und verliert jegliches Vertrauen in sich und ihr Talent. Eine Auszeit an ihrem abgeschiedenen Lieblingssee, in der sie sich voll aufs Schreiben konzentrieren möchte, soll Abhilfe schaffen. Als Detektive Nathanial Saint vor ihrer Hütte auftaucht und von einem Verbrechen erzählt, fühlt sich Petra sofort inspiriert und hält den Kontakt zu Saint, dass er dem Cop, über den sie schreibt sehr ähnlich ist. Doch je mehr sie sich auf ihn einlässt, je besser ihr Roman wird, desto mehr setzt sie ihr Leben aufs Spiel.
Der Einstieg in Buch ist sehr spannend. Über das Gespräch der Podcasterinnen ist man als Leser schnell im Bilde. Danach empfand ich es ziemlich zäh, was erst wieder etwas besser wurde, als Saint auftauchte. Trotzdem war für mich einfach nicht greifbar was da passiert und wo sich das alles hin entwickeln soll. Es gab einige unerwartet Wendungen, die mich geschockt haben. Da mir Petra nicht sonderlich sympathisch war und ich auch Saint nicht wirklich mochte, kam ich nicht so richtig in die Geschichte rein und fand die Handlung dann auch schwierig. Zum Schluss hat mich dann auch gar nichts mehr überrascht und das Buch hat mich mit Beklemmungen zurückgelassen. Nicht mit dieser verzweifelten Fassungslosigkeit wie bei Verity, sondern eher mit Abscheu.
Spannend fand ich eher das Thema, dass es so viel Shitstorm und Internethass gibt und wie gerade auch Autoren dem teilweise ungefiltert ausgesetzt sind. Das Thema der Schreibkrise gerade in einem kreativen Beruf wie Autoren die Existenz bedrohen können fand ich sehr interessant.
Alles in allem war es leider nicht mein Buch und ich hoffe, dass mich das nächste Colleen Hover Buch wieder überzeugen kann.
Ich lese die Bücher von Colleen Hoover wirklich gern. Gerade die älteren Liebesromane habe ich geliebt. Zuletzt habe ich Verity gelesen, was völlig anders war und mich umgehauen hat. Über dieses Buch habe ich lange nachgedacht und war sehr begeistert. Deshalb habe ich mich sehr auf „Woman Down“ gefreut, von dem ich hoffte, dass es in eine ähnliche Richtung geht.
Nachdem die Bestsellerautorin Petra Rose wegen der Verfilmung ihres Romanes einen richtigen Shitstorm ihrer Leserinnen abbekommt, gerät sie in eine Schreibkrise und verliert jegliches Vertrauen in sich und ihr Talent. Eine Auszeit an ihrem abgeschiedenen Lieblingssee, in der sie sich voll aufs Schreiben konzentrieren möchte, soll Abhilfe schaffen. Als Detektive Nathanial Saint vor ihrer Hütte auftaucht und von einem Verbrechen erzählt, fühlt sich Petra sofort inspiriert und hält den Kontakt zu Saint, dass er dem Cop, über den sie schreibt sehr ähnlich ist. Doch je mehr sie sich auf ihn einlässt, je besser ihr Roman wird, desto mehr setzt sie ihr Leben aufs Spiel.
Der Einstieg in Buch ist sehr spannend. Über das Gespräch der Podcasterinnen ist man als Leser schnell im Bilde. Danach empfand ich es ziemlich zäh, was erst wieder etwas besser wurde, als Saint auftauchte. Trotzdem war für mich einfach nicht greifbar was da passiert und wo sich das alles hin entwickeln soll. Es gab einige unerwartet Wendungen, die mich geschockt haben. Da mir Petra nicht sonderlich sympathisch war und ich auch Saint nicht wirklich mochte, kam ich nicht so richtig in die Geschichte rein und fand die Handlung dann auch schwierig. Zum Schluss hat mich dann auch gar nichts mehr überrascht und das Buch hat mich mit Beklemmungen zurückgelassen. Nicht mit dieser verzweifelten Fassungslosigkeit wie bei Verity, sondern eher mit Abscheu.
Spannend fand ich eher das Thema, dass es so viel Shitstorm und Internethass gibt und wie gerade auch Autoren dem teilweise ungefiltert ausgesetzt sind. Das Thema der Schreibkrise gerade in einem kreativen Beruf wie Autoren die Existenz bedrohen können fand ich sehr interessant.
Alles in allem war es leider nicht mein Buch und ich hoffe, dass mich das nächste Colleen Hover Buch wieder überzeugen kann.