Keine gute Story
Normalerweise ist Colleen Hoover für mich ein Garant für gute, fesselnde Unterhaltung. Ihre Geschichten haben mich bisher immer mitgerissen, umso enttäuschender war dieses Buch für mich.
Im Mittelpunkt steht die bislang äußerst erfolgreiche Autorin Petra Rose, die nach einem massiven Shitstorm unter einer Schreibblockade leidet. Um dem Skandal und dem öffentlichen Druck zu entkommen, zieht sie sich in eine abgelegene Hütte am See zurück. Dort möchte sie in Ruhe an ihrem neuen Roman arbeiten, in dem es um einen heißen Cop geht. Doch plötzlich steht genau so ein Mann vor ihrer Tür. Petra lässt sich auf ein gefährliches Spiel ein und man fragt sich zunehmend: Was ist real, was entspringt ihrer Fantasie?
Besonders irritierend fand ich, dass das Buch mit dem Trope „Strong Female Character“ wirbt. Für mich trifft das überhaupt nicht zu. Petra ist keine starke, souveräne Protagonistin, sondern eine zutiefst verunsicherte Frau, geplagt von Selbstzweifeln. Sie trifft wiederholt fragwürdige Entscheidungen und stilisiert sich anschließend eher zum Opfer ihrer eigenen Handlungen, anstatt Verantwortung zu übernehmen.
Auch der männliche Charakter bleibt durchweg unsympathisch und wenig greifbar. Zwischen den beiden entsteht keine Dynamik, die wirklich überzeugt oder emotional berührt. Statt prickelnder Spannung überwiegt ein unangenehmes Gefühl.
Hinzu kommt, dass sich die Handlung fast ausschließlich in der Hütte abspielt. Viele Szenen ähneln sich stark, wodurch sich die Geschichte stellenweise zieht und wiederholt. Es fiel mir nicht schwer, einige Seiten zu überblättern, ohne das Gefühl zu haben, Wesentliches zu verpassen.
Der einzige wirkliche Pluspunkt ist, dass sich das Buch schnell lesen lässt. Insgesamt bleibt es für mich jedoch eine Enttäuschung, da ich von Colleen Hoover deutlich mehr erwartet habe.
Im Mittelpunkt steht die bislang äußerst erfolgreiche Autorin Petra Rose, die nach einem massiven Shitstorm unter einer Schreibblockade leidet. Um dem Skandal und dem öffentlichen Druck zu entkommen, zieht sie sich in eine abgelegene Hütte am See zurück. Dort möchte sie in Ruhe an ihrem neuen Roman arbeiten, in dem es um einen heißen Cop geht. Doch plötzlich steht genau so ein Mann vor ihrer Tür. Petra lässt sich auf ein gefährliches Spiel ein und man fragt sich zunehmend: Was ist real, was entspringt ihrer Fantasie?
Besonders irritierend fand ich, dass das Buch mit dem Trope „Strong Female Character“ wirbt. Für mich trifft das überhaupt nicht zu. Petra ist keine starke, souveräne Protagonistin, sondern eine zutiefst verunsicherte Frau, geplagt von Selbstzweifeln. Sie trifft wiederholt fragwürdige Entscheidungen und stilisiert sich anschließend eher zum Opfer ihrer eigenen Handlungen, anstatt Verantwortung zu übernehmen.
Auch der männliche Charakter bleibt durchweg unsympathisch und wenig greifbar. Zwischen den beiden entsteht keine Dynamik, die wirklich überzeugt oder emotional berührt. Statt prickelnder Spannung überwiegt ein unangenehmes Gefühl.
Hinzu kommt, dass sich die Handlung fast ausschließlich in der Hütte abspielt. Viele Szenen ähneln sich stark, wodurch sich die Geschichte stellenweise zieht und wiederholt. Es fiel mir nicht schwer, einige Seiten zu überblättern, ohne das Gefühl zu haben, Wesentliches zu verpassen.
Der einzige wirkliche Pluspunkt ist, dass sich das Buch schnell lesen lässt. Insgesamt bleibt es für mich jedoch eine Enttäuschung, da ich von Colleen Hoover deutlich mehr erwartet habe.