Lässt mich echt zwiegespalten zurück!
Petra Rose galt als gefeierte Bestseller-Autorin, doch dann gab es einen riesigen Skandal rund um ihre erste Buchverfilmung und Petra tauchte ab.
Ihr letztes Buch ist mittlerweile vor achtzehn Monaten erschienen und dank ihrer Schreibblockade steht es in den Sternen, wann ein neues Buch von ihr erscheinen wird.
Sie zieht sich nun in eine einsame Hütte an einem See zurück, um zu schreiben, doch erst als mit Detective Nathaniel Saint ein Polizist vor ihrer Tür steht, kommt auch die Kreativität zurück, denn er sieht genauso aus, wie sie sich ihren neuesten Protagonisten immer vorgestellt hat.
Wie weit würde Petra gehen, um den Plot ihres neuesten Werkes nachzuerleben?
"Woman Down" von Colleen Hoover ist ein Einzelband, der aus der Ich-Perspektive der vierunddreißig Jahre alten Petra Rose Andrews erzählt wird.
Mein erster Gedanke, nachdem ich das Buch beendet habe? Was zur Hölle war das denn bitte?
Ich habe lange kein Buch mehr von Colleen Hoover gelesen und bisher auch noch keinen ihrer Romantic Suspense Romane.
Die Handlung in "Woman Down" nahm langsam an Fahrt auf. Es konnte mich zu Beginn noch nicht so stark packen, aber je mehr ich gelesen habe, desto weniger konnte ich das Buch aus der Hand legen, sodass ich es fast in einem Rutsch gelesen habe.
Dabei hat es mich sehr zwiegespalten zurückgelassen. Die Handlung war sehr konstruiert und so richtige Spannung kam für mich persönlich auch nicht auf, da habe ich von einem Romatic Suspense Roman einfach mehr erwartet. Ich war von Beginn an misstrauisch und manche Wendung konnte mich nicht wirklich überraschen, dennoch ließ sich das Buch sehr gut lesen!
Im Buch wird mal erwähnt, dass man den Protagonisten in Büchern vieles verzeiht, was im wahren Leben undenkbar wäre und das kann ich unterschreiben, auch wenn es hier doch so ein paar Sachen gab, die ich einfach nicht schön reden kann.
Petra ist keine sonderlich sympathische Protagonistin. Am Anfang sehr missmutig und viel am Meckern, aber man hat auch verstanden, woher das kam.
Sie war eine gefeierte Bestsellerautorin, doch eine Buchverfilmung hat ihre Fanbase zum Erschüttern gebracht und viele Leser haben sich von ihr abgewandt. Sie hat sich schon immer von negativen Rezensionen beeinflussen lassen und der ganze Skandal hat sie richtig heruntergezogen, sodass sie auch damit hadert, eine neue Geschichte zu schreiben.
Ihrer Muse begegnet sie dann in Form von Detective Nathaniel Saint, der nicht nur aussieht wie ihr Protagonist Cam, sondern auch ihre Kreativität antreibt.
Doch das Spiel, das sie beide spielen, ist äußerst gewagt und Petra muss sich fragen, wie weit sie zu gehen bereit ist, um genau das durchzumachen, was sie für ihre Charaktere vorgesehen hat.
Die Thematik war spannend, aber im wahren Leben wäre das, was Saint und Petra da gespielt haben, für mich ein absolutes No Go gewesen und ich hatte auch während des Lesens so meine Schwierigkeiten damit, darüber hinwegzusehen, was die beiden treiben.
Besonders Petra hat mich dann negativ überrascht.
Ich muss aber sagen, dass ich es dann wiederum richtig spannend fand, eben weil die beiden mit ihren Taten keine Sympathien geweckt haben und Colleen Hoover das ja auch bewusst so geschrieben hat.
Die Fragen, die aufgeworfen wurden, wie beispielsweise die, ob eine Autorin alles erlebt haben muss, um authentisch zu schreiben, oder eben wie weit sie bereit ist zu gehen, um komplett nachempfinden zu können, was ihre Charaktere durchmachen, fand ich sehr spannend und den Rahmen dafür auch passend gewählt.
Fazit:
"Woman Down" von Colleen Hoover ist ein Buch, das mich sehr zwiegespalten zurückgelassen hat.
Petra war keine Sympathieträgerin, ihre Handlungen fand ich zum Teil echt verwerflich.
Die Handlung war schon sehr konstruiert und für mich kam nicht wirklich Spannung oder gar Nervenkitzel auf, etwas was ich bei einem Romantic Suspense Roman einfach erwarte.
Trotzdem konnte ich das Buch ab einem gewissen Zeitpunkt kaum aus der Hand legen und bin nur so durch die Seiten geflogen und ich war überrascht, wie gut es mir dann trotz meiner Kritik gefallen hat.
Die Taten von Petra und Saint haben bei mir aber zum Teil einen sehr bitteren Beigeschmack hinterlassen, sodass ich nur schwache vier Kleeblätter vergebe.
Ihr letztes Buch ist mittlerweile vor achtzehn Monaten erschienen und dank ihrer Schreibblockade steht es in den Sternen, wann ein neues Buch von ihr erscheinen wird.
Sie zieht sich nun in eine einsame Hütte an einem See zurück, um zu schreiben, doch erst als mit Detective Nathaniel Saint ein Polizist vor ihrer Tür steht, kommt auch die Kreativität zurück, denn er sieht genauso aus, wie sie sich ihren neuesten Protagonisten immer vorgestellt hat.
Wie weit würde Petra gehen, um den Plot ihres neuesten Werkes nachzuerleben?
"Woman Down" von Colleen Hoover ist ein Einzelband, der aus der Ich-Perspektive der vierunddreißig Jahre alten Petra Rose Andrews erzählt wird.
Mein erster Gedanke, nachdem ich das Buch beendet habe? Was zur Hölle war das denn bitte?
Ich habe lange kein Buch mehr von Colleen Hoover gelesen und bisher auch noch keinen ihrer Romantic Suspense Romane.
Die Handlung in "Woman Down" nahm langsam an Fahrt auf. Es konnte mich zu Beginn noch nicht so stark packen, aber je mehr ich gelesen habe, desto weniger konnte ich das Buch aus der Hand legen, sodass ich es fast in einem Rutsch gelesen habe.
Dabei hat es mich sehr zwiegespalten zurückgelassen. Die Handlung war sehr konstruiert und so richtige Spannung kam für mich persönlich auch nicht auf, da habe ich von einem Romatic Suspense Roman einfach mehr erwartet. Ich war von Beginn an misstrauisch und manche Wendung konnte mich nicht wirklich überraschen, dennoch ließ sich das Buch sehr gut lesen!
Im Buch wird mal erwähnt, dass man den Protagonisten in Büchern vieles verzeiht, was im wahren Leben undenkbar wäre und das kann ich unterschreiben, auch wenn es hier doch so ein paar Sachen gab, die ich einfach nicht schön reden kann.
Petra ist keine sonderlich sympathische Protagonistin. Am Anfang sehr missmutig und viel am Meckern, aber man hat auch verstanden, woher das kam.
Sie war eine gefeierte Bestsellerautorin, doch eine Buchverfilmung hat ihre Fanbase zum Erschüttern gebracht und viele Leser haben sich von ihr abgewandt. Sie hat sich schon immer von negativen Rezensionen beeinflussen lassen und der ganze Skandal hat sie richtig heruntergezogen, sodass sie auch damit hadert, eine neue Geschichte zu schreiben.
Ihrer Muse begegnet sie dann in Form von Detective Nathaniel Saint, der nicht nur aussieht wie ihr Protagonist Cam, sondern auch ihre Kreativität antreibt.
Doch das Spiel, das sie beide spielen, ist äußerst gewagt und Petra muss sich fragen, wie weit sie zu gehen bereit ist, um genau das durchzumachen, was sie für ihre Charaktere vorgesehen hat.
Die Thematik war spannend, aber im wahren Leben wäre das, was Saint und Petra da gespielt haben, für mich ein absolutes No Go gewesen und ich hatte auch während des Lesens so meine Schwierigkeiten damit, darüber hinwegzusehen, was die beiden treiben.
Besonders Petra hat mich dann negativ überrascht.
Ich muss aber sagen, dass ich es dann wiederum richtig spannend fand, eben weil die beiden mit ihren Taten keine Sympathien geweckt haben und Colleen Hoover das ja auch bewusst so geschrieben hat.
Die Fragen, die aufgeworfen wurden, wie beispielsweise die, ob eine Autorin alles erlebt haben muss, um authentisch zu schreiben, oder eben wie weit sie bereit ist zu gehen, um komplett nachempfinden zu können, was ihre Charaktere durchmachen, fand ich sehr spannend und den Rahmen dafür auch passend gewählt.
Fazit:
"Woman Down" von Colleen Hoover ist ein Buch, das mich sehr zwiegespalten zurückgelassen hat.
Petra war keine Sympathieträgerin, ihre Handlungen fand ich zum Teil echt verwerflich.
Die Handlung war schon sehr konstruiert und für mich kam nicht wirklich Spannung oder gar Nervenkitzel auf, etwas was ich bei einem Romantic Suspense Roman einfach erwarte.
Trotzdem konnte ich das Buch ab einem gewissen Zeitpunkt kaum aus der Hand legen und bin nur so durch die Seiten geflogen und ich war überrascht, wie gut es mir dann trotz meiner Kritik gefallen hat.
Die Taten von Petra und Saint haben bei mir aber zum Teil einen sehr bitteren Beigeschmack hinterlassen, sodass ich nur schwache vier Kleeblätter vergebe.