langweilig
Die Autorin Petra Rose leidet nach einem Shitstorm unter einer Schreibblockade. Um in Ruhe an einem neuen Buch zu arbeiten, zieht sie sich in eine abgelegene Hütte zurück.
Schreiben kann sie aber erst wieder, nachdem sie sich auf einen mysteriösen Polizisten einlässt. Sie hinterfragt wenig und lässt sich blauäugig auf eine merkwürdige toxische Beziehung ein.
Die Geschichte ist ein endloser innerer Monolog, der mich in großen Teilen gelangweilt hat. Rose hat krude Gedanken, nimmt vieles einfach hin, lebt ihre Fantasie aus und nimmt alles, was kommt, so hin. Erst ganz am Ende stolpert sie über Zusammenhänge und stellt sich Fragen, die einfach viel früher hätte kommen müssen. Das eine Thrillerautorin so naiv agiert und lose Fäden nicht zusammenfassen kann, ist schlicht unglaubwürdig.
Mich konnte die Geschichte nicht überraschen, schon früh habe ich Zusammenhänge geahnt, die sich schlussendlich als richtig erwiesen.
Schade.
Schreiben kann sie aber erst wieder, nachdem sie sich auf einen mysteriösen Polizisten einlässt. Sie hinterfragt wenig und lässt sich blauäugig auf eine merkwürdige toxische Beziehung ein.
Die Geschichte ist ein endloser innerer Monolog, der mich in großen Teilen gelangweilt hat. Rose hat krude Gedanken, nimmt vieles einfach hin, lebt ihre Fantasie aus und nimmt alles, was kommt, so hin. Erst ganz am Ende stolpert sie über Zusammenhänge und stellt sich Fragen, die einfach viel früher hätte kommen müssen. Das eine Thrillerautorin so naiv agiert und lose Fäden nicht zusammenfassen kann, ist schlicht unglaubwürdig.
Mich konnte die Geschichte nicht überraschen, schon früh habe ich Zusammenhänge geahnt, die sich schlussendlich als richtig erwiesen.
Schade.