Leider nicht zu vergleichen mit Verity
Woman Down von Colleen Hoover ist ein Roman, der mich nachdenklich zurückgelassen hat, weil er sehr bewusst mit Erwartungen spielt. Die Protagonistin Petra Rose steckt in einer tiefen Krise: Sie ist eine bekannte Thrillerautorin, die nach einem verheerenden öffentlichen Shitstorm über eine Filmadaption ihres Romans ihren eigenen kreativen Drive verloren hat und an einem abgelegenen See versucht, sich und ihre Inspiration wiederzufinden.
Was für mich an diesem Buch besonders ist, ist die Art, wie es aktuelle Themen wie Cancel Culture, öffentliche Meinung, kreative Blockaden und die Frage nach Authentizität verwebt. Es ist kein klassischer Liebesroman, sondern eher ein psychologisch angereicherter Romantic Thriller, in dem sich Realität und Fiktion immer wieder zu überlagern scheinen. Hoover lässt die Grenzen verschwimmen: Petra flüchtet in ein abgelegenes Refugium, in dem ihre Kreativität wieder erwacht, und genau dort trifft sie auf Nathaniel Saint, einen Detective, der einerseits Inspiration ist, andererseits aber auch eine ambivalente Bedrohung darstellt.
Was für mich an diesem Buch besonders ist, ist die Art, wie es aktuelle Themen wie Cancel Culture, öffentliche Meinung, kreative Blockaden und die Frage nach Authentizität verwebt. Es ist kein klassischer Liebesroman, sondern eher ein psychologisch angereicherter Romantic Thriller, in dem sich Realität und Fiktion immer wieder zu überlagern scheinen. Hoover lässt die Grenzen verschwimmen: Petra flüchtet in ein abgelegenes Refugium, in dem ihre Kreativität wieder erwacht, und genau dort trifft sie auf Nathaniel Saint, einen Detective, der einerseits Inspiration ist, andererseits aber auch eine ambivalente Bedrohung darstellt.