Naja

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blauequalle Avatar

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Ich hatte das Gefühl, der Anfang dieser Geschichte ähnelte einer realen Situation mit einem bestimmten Film. Es wirkte auch wie ein Appell an die Rezensenten, nicht so hart zu sein. Tatsächlich drehte sich das erste Viertel des Buches nur darum. Ironischerweise tat mir das Buch leid für die Autoren, aber ich kann trotzdem nicht ehrlich sein und ihm eine gute Bewertung geben. Ich habe viele ihrer Bücher genossen, aber dieses gehört wohl zu ihren schlechtesten. Falls sie diese Rezension jemals liest, hoffe ich, sie nimmt es nicht persönlich, denn ich habe viele ihrer anderen Bücher geliebt.

Jemand beschrieb es als Fanfiction über sich selbst, und ich stimme dieser Definition zu, denn genau so fühlte sich das Buch an. Allerdings nicht im positiven Sinne. Ich fand es sehr langweilig.

Das Ende hätte spannend sein können, aber als wir die Motive erfuhren, war auch das alles nur noch langweilig. Ich will nicht zu viel verraten und drücke mich deshalb sehr vage aus.

Insgesamt war dies kein Erfolg für die Autorin. Aber ich werde trotzdem alles Neue lesen, was sie schreibt!