Nicht mein Geschmack und es konnte mich auch nicht überzeugen
Der Skandal um die misslungene Verfilmung ihres Romans stürzt die sensible Schriftstellerin Petra in eine Schaffenskrise. Sie zieht für ein paar Wochen in ein Ferienhaus, um ihre Schreibblockade zu überwinden. Das Paar, das das Haus vermietet und nebenan wohnt, ist zwar seltsam, aber sie arrangiert sich damit. Als sie einen gutaussehenden, selbstbewussten Polizisten kennenlernt, kommt die Inspiration zurück, denn in ihrem Buch geht es um einen Polizisten. Doch Petra steigert sich sehr in die fiktive Beziehung ihrer Hauptfiguren bzw. die, die sich zwischen ihr und dem Polizisten entwickelt hinein, weshalb ihr der Mix aus Roman und Realität zum Verhängnis wird …
Das Buch wird ja auch damit beworben, dass es für Fans von “Verity” ist – meiner Meinung nach ist es eher für Fans von “Fifty Shades of Grey”: Die Dynamik zwischen den Hauptfiguren ist geprägt von Dominanz und widerwilliger Hingabe – die extremen Gefühle bleiben dabei meiner Ansicht nach eher oberflächlich und sind psychologisch wenig überzeugend. Für mich ist “Woman Down” ein erotisches Psychodrama.
Der Erzählstil ist ungemein eindringlich, der gelungene Humor, der hier und da aufblitzt, bringt etwas Leichtigkeit und die Protagonistin bzw. ihre Ausgangssituation fand ich interessant sowie bewegend. Ihre Art mit der Schreibblockade umzugehen, fand ich einfach nur verstörend und ich wollte das Buch an der Stelle abbrechen, an der klar wird, dass “Dark Passion” der Dreh- und Angelpunkt ist, doch eine Wahnsinns-Wendung hat mich zum Weiterlesen gebracht. Danach fand ich die Handlung kurz spannend, aber für mich verpuffte das Potenzial des Twists schnell, weshalb ich die Auflösung bzw. das Ende als enttäuschend empfand.
Das Buch wird ja auch damit beworben, dass es für Fans von “Verity” ist – meiner Meinung nach ist es eher für Fans von “Fifty Shades of Grey”: Die Dynamik zwischen den Hauptfiguren ist geprägt von Dominanz und widerwilliger Hingabe – die extremen Gefühle bleiben dabei meiner Ansicht nach eher oberflächlich und sind psychologisch wenig überzeugend. Für mich ist “Woman Down” ein erotisches Psychodrama.
Der Erzählstil ist ungemein eindringlich, der gelungene Humor, der hier und da aufblitzt, bringt etwas Leichtigkeit und die Protagonistin bzw. ihre Ausgangssituation fand ich interessant sowie bewegend. Ihre Art mit der Schreibblockade umzugehen, fand ich einfach nur verstörend und ich wollte das Buch an der Stelle abbrechen, an der klar wird, dass “Dark Passion” der Dreh- und Angelpunkt ist, doch eine Wahnsinns-Wendung hat mich zum Weiterlesen gebracht. Danach fand ich die Handlung kurz spannend, aber für mich verpuffte das Potenzial des Twists schnell, weshalb ich die Auflösung bzw. das Ende als enttäuschend empfand.