Unsympathisch, wenig überraschend und einigermaßen spannend
Bestsellerautorin Petra steckt seit einem Shitstorm in einer Schreibflaute und braucht neue Motivation und Inspiration. Sie mietet sich wie schon oft zuvor eine Hütte am See, um in Ruhe zu arbeiten und lernt ihre Muse kennen: Detective Nathaniel Saint. Aber nicht alle Erfahrungen, von denen sie sich inspirieren lassen kann, sind schön und romantisch.
Petra macht sich sofort an den attraktiven Detective ran, obwohl sie an seinem Ehering erkennt, dass er verheiratet ist – aber das ist ja eigentlich auch genau das, was so gut zu ihrer Buchidee passt und warum sie ihn besonders anziehend findet. Sie ist einfach egoistisch und bemitleidet sich selbst, weil ihr Leben gerade nicht so perfekt ist, wie sie es gern hätte.
Ich fand die Geschichte teilweise schon spannend, aber da ich erwartet habe, dass es Plottwists geben wird, hatte ich beim Lesen einige Theorien und die tatsächliche Auflösung konnte mich dann gar nicht mehr überraschen. Das lag auch daran, dass ich die Charaktere alle so unsympathisch fand, dass ich ihnen auch alles Mögliche zugetraut hätte.
Durch unsympathische Charaktere allein wird ein Buch nicht unbedingt automatisch schlecht, aber sie taten mir dann nicht leid, wenn mal was passierte, und die Wendungen fand ich dann nicht mehr spannend, weil sie nicht so unerwartet waren. Was noch übrig blieb, war dann eher die Reaktion von Petra oder von anderen Charakteren auf die Ereignisse, aber die fand ich dann auch eher enttäuschend und oberflächlich. Da hätte auch mehr passieren können.
Am Ende hatte ich vielleicht zu hohe Erwartungen, jedenfalls konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen, aber immerhin kam ich schnell durch die Geschichte.
Petra macht sich sofort an den attraktiven Detective ran, obwohl sie an seinem Ehering erkennt, dass er verheiratet ist – aber das ist ja eigentlich auch genau das, was so gut zu ihrer Buchidee passt und warum sie ihn besonders anziehend findet. Sie ist einfach egoistisch und bemitleidet sich selbst, weil ihr Leben gerade nicht so perfekt ist, wie sie es gern hätte.
Ich fand die Geschichte teilweise schon spannend, aber da ich erwartet habe, dass es Plottwists geben wird, hatte ich beim Lesen einige Theorien und die tatsächliche Auflösung konnte mich dann gar nicht mehr überraschen. Das lag auch daran, dass ich die Charaktere alle so unsympathisch fand, dass ich ihnen auch alles Mögliche zugetraut hätte.
Durch unsympathische Charaktere allein wird ein Buch nicht unbedingt automatisch schlecht, aber sie taten mir dann nicht leid, wenn mal was passierte, und die Wendungen fand ich dann nicht mehr spannend, weil sie nicht so unerwartet waren. Was noch übrig blieb, war dann eher die Reaktion von Petra oder von anderen Charakteren auf die Ereignisse, aber die fand ich dann auch eher enttäuschend und oberflächlich. Da hätte auch mehr passieren können.
Am Ende hatte ich vielleicht zu hohe Erwartungen, jedenfalls konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen, aber immerhin kam ich schnell durch die Geschichte.