Wie weit würdest du gehen?
Zu Beginn hat sich die Story meiner Meinung nach etwas gezogen. Die Thematik rund um den Shitstorm zur Buchverfilmung und die daraus resultierende Schreibblockade der Autorin hat mich nicht wirklich interessiert. Für mich war letztlich nicht entscheidend, aus welchen Gründen die Autorin unter einer Schreibblockade leidet.
Colleen Hoover erwähnt zwar im Vorwort, dass die Einbindung dieser Thematik nichts mit ihrem eigenen öffentlichen Gegewind zu tun hat, dennoch wirkte die sehr realitätsnahe Darstellung auf mich nicht ganz zufällig. Da ich bereits die Kurzgeschichte Saint gelesen hatte, wirkte diese Ergänzung auf mich etwas konstruiert und hinterließ einen faden Beigeschmack. Vielleicht waren ihre Gründe ja, dass sie selbst einen Shitstorm hatte und sich nun bestens vorstellen kann, wie sich Petra Rose in Woman Down gefühlt hat und sich nun in ihre Situation und Gefühlslage hineinversetzen kann - iykyk ;)
Nichtsdestotrotz hat es Colleen Hoover mal wieder geschafft mich in ihren Bann zu ziehen. Ich mag ihren Schreibstil sehr. Die Geschichte ließ sich leicht und zügig lesen. Die Charaktere sind als "morally grey" einzustufen. Man muss sich bewusst sein, dass sich die Protagonisten nicht "gesellschaftskonform" verhalten und insbesondere der Cheating Trope eine zentrale Rolle spielt. Das muss man definitiv mögen und sollte sich dessen vorab bewusst sein.
Ab der Mitte nimmt die Handlung deutlich an Fahrt auf. Es schwingt eine unterschwellige Spannung mit, die einen durch die Seiten fliegen lässt. Den Plot Twist habe ich nicht erahnt, was wieder für ihre spannende Erzählstrategie spricht. Das Ende hingegen fand ich leider zu vorhersehbar.
In Hinblick auf die Kurzgeschichte Saint muss ich sagen, dass ich eher zu dieser tendiere, da sie ohne die Thematik des Shitstorms auskommt und sich eher auf das Wesentliche konzentriert. Die Kurzgeschichte unterhält einen mit knappen 160 Seiten super und das ist auch die ungefähre Seitenanzahl von Woman Down, die mich in den Bann gezogen hat.
Colleen Hoover erwähnt zwar im Vorwort, dass die Einbindung dieser Thematik nichts mit ihrem eigenen öffentlichen Gegewind zu tun hat, dennoch wirkte die sehr realitätsnahe Darstellung auf mich nicht ganz zufällig. Da ich bereits die Kurzgeschichte Saint gelesen hatte, wirkte diese Ergänzung auf mich etwas konstruiert und hinterließ einen faden Beigeschmack. Vielleicht waren ihre Gründe ja, dass sie selbst einen Shitstorm hatte und sich nun bestens vorstellen kann, wie sich Petra Rose in Woman Down gefühlt hat und sich nun in ihre Situation und Gefühlslage hineinversetzen kann - iykyk ;)
Nichtsdestotrotz hat es Colleen Hoover mal wieder geschafft mich in ihren Bann zu ziehen. Ich mag ihren Schreibstil sehr. Die Geschichte ließ sich leicht und zügig lesen. Die Charaktere sind als "morally grey" einzustufen. Man muss sich bewusst sein, dass sich die Protagonisten nicht "gesellschaftskonform" verhalten und insbesondere der Cheating Trope eine zentrale Rolle spielt. Das muss man definitiv mögen und sollte sich dessen vorab bewusst sein.
Ab der Mitte nimmt die Handlung deutlich an Fahrt auf. Es schwingt eine unterschwellige Spannung mit, die einen durch die Seiten fliegen lässt. Den Plot Twist habe ich nicht erahnt, was wieder für ihre spannende Erzählstrategie spricht. Das Ende hingegen fand ich leider zu vorhersehbar.
In Hinblick auf die Kurzgeschichte Saint muss ich sagen, dass ich eher zu dieser tendiere, da sie ohne die Thematik des Shitstorms auskommt und sich eher auf das Wesentliche konzentriert. Die Kurzgeschichte unterhält einen mit knappen 160 Seiten super und das ist auch die ungefähre Seitenanzahl von Woman Down, die mich in den Bann gezogen hat.