Zwiegespalten
Bücher von Colleen Hoover bringen mich eigentlich immer aus einer Leseflaute. So war es auch dieses mal. Das Buch war zwar auf den ersten 70 Seiten sehr zäh, aber als die Handlung dann spannend wurde, wollte ich immer weiter lesen.
Dennoch hat mich das Buch nicht so überzeugt, wie viele ihrer anderen Bücher. CoHo schafft es zwar, immer wieder verrückte Plots und Twists einzubauen, aber dieses mal waren es schon einige Punkte, die sehr verrückt und absurd waren.
Die Protagonistin Petra ist leider auch nicht so authentisch wie ich es mir gewünscht hätte. In vielen Punkten kann man sie einfach nicht nachvollziehen und sie ist teilweise auch sehr nervig.
Was ich gut fande, sind die teils sehr witzigen Beschreibungen, die mich zum schmunzeln brachten.
Abschließend kann man sagen, dass das Buch zwar fesselnd war, aber man es nicht zwingend gelesen haben muss. Wer CoHo zum ersten mal liest, sollte nicht unbedingt mit diesem Buch starten, da es nicht zu ihren besten Werken zählt.
Dennoch hat mich das Buch nicht so überzeugt, wie viele ihrer anderen Bücher. CoHo schafft es zwar, immer wieder verrückte Plots und Twists einzubauen, aber dieses mal waren es schon einige Punkte, die sehr verrückt und absurd waren.
Die Protagonistin Petra ist leider auch nicht so authentisch wie ich es mir gewünscht hätte. In vielen Punkten kann man sie einfach nicht nachvollziehen und sie ist teilweise auch sehr nervig.
Was ich gut fande, sind die teils sehr witzigen Beschreibungen, die mich zum schmunzeln brachten.
Abschließend kann man sagen, dass das Buch zwar fesselnd war, aber man es nicht zwingend gelesen haben muss. Wer CoHo zum ersten mal liest, sollte nicht unbedingt mit diesem Buch starten, da es nicht zu ihren besten Werken zählt.