Zwischen Wahrheit und Fiktion
Colleen Hoover nimmt ihre Leser mit ins Leben einer Autorin. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, die Kapitel teilweise sehr lang. Die Anfang der Geschichte ist etwas schleppend, nimmt aber ab Kapitel 3 seine erste Wendung, sodass Spannung in das Buch kommt. Das Cover gibt wenig Hinweise auf das Geschehen, passt aber gut zur Geschichte.
Hauptprotagonoston ist die Autorin Petra. Eines ihrer Bücher würde verfilmt, doch dich das Streichen eines Charakters hat ihre Community den Film zerrissen und als dann auch noch ein Chatverlauf geleakt wird, wo sie der Streichung zustimmt, geht der Shitsorm richtig los. Ihre Freundin Kollegin Nora kann sie nach einiger Zeit zu einem gemeinsamen Podcast ermutigen und im Anschluss reist Petra erneut in eine abgelegene Hütte, um ihr neues Buch fertig zu schreiben. Kurz nach ihrer Ankunft wird sie nachts durch den Polizisten Saint geweckt. Durch das Zusammentreffen bekommt ihr Buchprotagonist Cam sein Aussehen verleiht und da er ihre Muse zu sein scheint, verabredet sie sich mit ihm. Sie kann sich auf einmal besser in ihre Buchfigur Reya reinversetzen und die Beiden beginnen ein gefährliches Spiel. Sie fangen an die Protagonisten zu spielen. Petra findet zurück in ihren Schreibfluss und die Seiten füllen sich in Windeseile, doch warum spielt Saint dieses Spiel mit, wenn er doch glücklich verheiratet ist? Wer ist Saint wirklich und was verheimlicht Petra?
Colleen Hoover versucht ihren Lesern das Leben als Autorin näher zu bringen und was Schreibblockaden und Shitstorms bewirken können. Mit einigen unerwarteten Wendungen schafft sie einen Spannungsbogen, der bis zum Ende des Buches anhält.
Hauptprotagonoston ist die Autorin Petra. Eines ihrer Bücher würde verfilmt, doch dich das Streichen eines Charakters hat ihre Community den Film zerrissen und als dann auch noch ein Chatverlauf geleakt wird, wo sie der Streichung zustimmt, geht der Shitsorm richtig los. Ihre Freundin Kollegin Nora kann sie nach einiger Zeit zu einem gemeinsamen Podcast ermutigen und im Anschluss reist Petra erneut in eine abgelegene Hütte, um ihr neues Buch fertig zu schreiben. Kurz nach ihrer Ankunft wird sie nachts durch den Polizisten Saint geweckt. Durch das Zusammentreffen bekommt ihr Buchprotagonist Cam sein Aussehen verleiht und da er ihre Muse zu sein scheint, verabredet sie sich mit ihm. Sie kann sich auf einmal besser in ihre Buchfigur Reya reinversetzen und die Beiden beginnen ein gefährliches Spiel. Sie fangen an die Protagonisten zu spielen. Petra findet zurück in ihren Schreibfluss und die Seiten füllen sich in Windeseile, doch warum spielt Saint dieses Spiel mit, wenn er doch glücklich verheiratet ist? Wer ist Saint wirklich und was verheimlicht Petra?
Colleen Hoover versucht ihren Lesern das Leben als Autorin näher zu bringen und was Schreibblockaden und Shitstorms bewirken können. Mit einigen unerwarteten Wendungen schafft sie einen Spannungsbogen, der bis zum Ende des Buches anhält.