Ein hoffnungslos romantischer Fehlstart mit Suchtpotenzial
Der Einstieg in Worst Date Ever hat mich sofort in seinen Bann gezogen, was vor allem an dem überraschenden und amüsanten Kontrast zwischen dem Prolog und dem ersten Kapitel liegt. Die Geschichte beginnt mitten in einer hochemotionalen, fast schon erotischen Szene in einem Auto, nur um den Leser kurz darauf mit der harten Realität eines völlig misslungenen Dates zu konfrontieren. Dass die Protagonistin Margot ihrem Date Oliver am Ende sogar ihr Höschen in die Hand drückt, bevor sie stolz davonspaziert, setzt einen herrlich frechen Ton für das gesamte Buch.
Die Sprache von Kasie West ist modern, humorvoll und sehr flüssig. Besonders gut gefallen mir die schlagfertigen Dialoge, sei es der Schlagabtausch zwischen Margot und Oliver über Schriftarten oder das vertraute Geplänkel mit ihrer Mitbewohnerin Sloane. Die Autorin schafft es, Margots Identität als „Büchernerd“ und „hoffnungslose Romantikerin“ authentisch einzufangen. Man fühlt direkt mit ihr mit, wenn sie sich über unromantische Dating-Apps beschwert oder sich über ihren arroganten Chef Rob ärgert.
Nach Abschluss der Leseprobe bin ich definitiv neugierig, wie es weitergeht. Der Zeitsprung von drei Jahren und das erneute „Match“ mit Oliver auf einer Dating-App am Ende der Probe ist ein klassischer, aber extrem effektiver Cliffhanger. Ich möchte unbedingt wissen, ob Oliver sich wirklich verändert hat (er scheint seinen Schriften-Vortrag ja selbst als „Tiefpunkt“ zu sehen) und wie Margot das Chaos zwischen ihrem Job, der komplizierten Affäre mit ihrem Chef und der Suche nach dem perfekten „Meet-Cute“ meistert. Ein absolut vielversprechender Beginn für alle, die moderne Liebesgeschichten mit einer Prise Sarkasmus lieben.
Die Sprache von Kasie West ist modern, humorvoll und sehr flüssig. Besonders gut gefallen mir die schlagfertigen Dialoge, sei es der Schlagabtausch zwischen Margot und Oliver über Schriftarten oder das vertraute Geplänkel mit ihrer Mitbewohnerin Sloane. Die Autorin schafft es, Margots Identität als „Büchernerd“ und „hoffnungslose Romantikerin“ authentisch einzufangen. Man fühlt direkt mit ihr mit, wenn sie sich über unromantische Dating-Apps beschwert oder sich über ihren arroganten Chef Rob ärgert.
Nach Abschluss der Leseprobe bin ich definitiv neugierig, wie es weitergeht. Der Zeitsprung von drei Jahren und das erneute „Match“ mit Oliver auf einer Dating-App am Ende der Probe ist ein klassischer, aber extrem effektiver Cliffhanger. Ich möchte unbedingt wissen, ob Oliver sich wirklich verändert hat (er scheint seinen Schriften-Vortrag ja selbst als „Tiefpunkt“ zu sehen) und wie Margot das Chaos zwischen ihrem Job, der komplizierten Affäre mit ihrem Chef und der Suche nach dem perfekten „Meet-Cute“ meistert. Ein absolut vielversprechender Beginn für alle, die moderne Liebesgeschichten mit einer Prise Sarkasmus lieben.