Charmant vorhersehbar und genau deshalb so gut
Worst Date Ever ist genauso kokett, kribbelnd und charmant, wie der Prolog bzw. die Leseprobe es verspricht – so habe ich es nur selten erlebt.
Ich habe das Buch in zwei Tagen verschlungen; hätte ich früher angefangen, wäre es wohl auch an einem Tag möglich gewesen. Dabei habe ich mich durchgehend köstlich amüsiert.
Margot, unsere romantische Hauptfigur, versucht, ihre schleppende Karriere und ihr nicht weniger schleppendes Liebesleben aufzuräumen, und beschließt nebenbei, einem alten verflossenen Match eine freundschaftliche Chance zu geben.
Die Charaktere sind so bildhaft, charmant, fehlerhaft und liebenswert gezeichnet, dass ich mich an Romcoms der 90er und frühen 2000er erinnert fühlte.
Die Beziehung wird – trotz des „heißen“ Prologs – langsam aufgebaut. Gerade die „Freundschaft“ der beiden lässt einen mitfiebern und vermittelt glaubhaft, dass Margot und Oliver auch über das Happy End hinaus miteinander glücklich werden.
Auch die Anziehung zwischen ihnen ist spürbar, und selbst wenn der Endkonflikt recht vorhersehbar ist, überzeugt er durch eine angenehm realitätsnahe Auflösung.
Die Storyline rund um Margots berufliche Entwicklung schreitet etwas langsamer voran als erwartet, wirkt dadurch letztlich jedoch inspirierender.
Die Geschichte lebt vor allem von ihren Dialogen, den Figuren und dem Gefühl einer greifbaren, realistischen Romantik.
4.5 / 5. Klare Weiterempfehlung – auch wenn das Buch das Rad nicht neu erfindet.
Ich habe das Buch in zwei Tagen verschlungen; hätte ich früher angefangen, wäre es wohl auch an einem Tag möglich gewesen. Dabei habe ich mich durchgehend köstlich amüsiert.
Margot, unsere romantische Hauptfigur, versucht, ihre schleppende Karriere und ihr nicht weniger schleppendes Liebesleben aufzuräumen, und beschließt nebenbei, einem alten verflossenen Match eine freundschaftliche Chance zu geben.
Die Charaktere sind so bildhaft, charmant, fehlerhaft und liebenswert gezeichnet, dass ich mich an Romcoms der 90er und frühen 2000er erinnert fühlte.
Die Beziehung wird – trotz des „heißen“ Prologs – langsam aufgebaut. Gerade die „Freundschaft“ der beiden lässt einen mitfiebern und vermittelt glaubhaft, dass Margot und Oliver auch über das Happy End hinaus miteinander glücklich werden.
Auch die Anziehung zwischen ihnen ist spürbar, und selbst wenn der Endkonflikt recht vorhersehbar ist, überzeugt er durch eine angenehm realitätsnahe Auflösung.
Die Storyline rund um Margots berufliche Entwicklung schreitet etwas langsamer voran als erwartet, wirkt dadurch letztlich jedoch inspirierender.
Die Geschichte lebt vor allem von ihren Dialogen, den Figuren und dem Gefühl einer greifbaren, realistischen Romantik.
4.5 / 5. Klare Weiterempfehlung – auch wenn das Buch das Rad nicht neu erfindet.