humorvolle Romanze über zweite Chancen und persönliche Entwicklungen
Einfach traumhaft ist nicht nur das Cover des Buches „Worst Date Ever“ der erfolgreichen Autorin Kasie West, sondern auch der wunderschöne Farbschnitt. Die Goldprägung des Titels mit seiner haptischen Besonderheit ist ein weiterer Blickfang.
Margot erlebt das schlechteste Date ihres Lebens mit Oliver. Zustande kam es aufgrund eines Dating-App-Matchs. Als angehende Literaturagentin für Margot eigentlich sowieso ein Unding, denn sie möchte die perfekte Liebesgeschichte erleben. Und da kann eine App doch wirklich nicht das Richtige sein. Trotzdem ist die körperliche Anziehungskraft zwischen den Beiden unbestreitbar. Als Margot nicht nur ihren Job verliert, treffen sie sich wieder und müssen so manches hinterfragen.
Autorin Kasie West schreibt locker, leicht und humorvoll, so dass man ihren Schreibstil zudem als flüssig und sehr gut lesbar bezeichnen kann. Gefallen hat mir außerdem, dass die Chats, die im Buch eine nicht unerhebliche Rolle spielen, deutlich erkennbar waren, jedoch trotzdem so in den Text eingebettet waren, dass der Lesefluss nicht gestört wurde. Herrlich die Dialoge, die oftmals vor Witz sprühten. Auch dadurch wurde für den Leser die Chemie zwischen Margot und Oliver spürbar.
Beide Hauptcharaktere haben mir gut gefallen. Oliver blieb zwar an manchen Stellen etwas blass und Margots Entscheidungen wirken manchmal etwas naiv. Aber mit ihrer chaotischen und dabei authentischen Art mochte ich sie und mir gefiel die Entwicklung, die sie im Verlauf des Buches durchlebte. Auch die Einblicke in die Buch- und Verlagsbranche, die man durch ihre Figur erhielt, fand ich interessant.
Die beiden negativen Charaktere die im Buch ebenfalls vorkommen sind so gezeichnet, dass sie dem Geschehen die nötigen Wendungen und Entwicklungsmöglichkeiten geben. Eine gewisse Vorhersehbarkeit ist in Bezug auf die Gesamthandlung nicht abzustreiten, jedoch hat mich die Umsetzung der Autorin überzeugt. Denn es geht nicht nur um die Suche nach Liebe, sondern auch um Themen wie persönliche Träume, Selbstverwirklichung, die kritische Betrachtung des digitalen sozialen Lebens, sowie berufliche und familiäre Ungerechtigkeiten.
Gerne vergebe ich für diese leicht lesbare, humorvolle und knisternde RomCom mit Herz und einer gewissen Tiefe 4,5 Punkte.
Margot erlebt das schlechteste Date ihres Lebens mit Oliver. Zustande kam es aufgrund eines Dating-App-Matchs. Als angehende Literaturagentin für Margot eigentlich sowieso ein Unding, denn sie möchte die perfekte Liebesgeschichte erleben. Und da kann eine App doch wirklich nicht das Richtige sein. Trotzdem ist die körperliche Anziehungskraft zwischen den Beiden unbestreitbar. Als Margot nicht nur ihren Job verliert, treffen sie sich wieder und müssen so manches hinterfragen.
Autorin Kasie West schreibt locker, leicht und humorvoll, so dass man ihren Schreibstil zudem als flüssig und sehr gut lesbar bezeichnen kann. Gefallen hat mir außerdem, dass die Chats, die im Buch eine nicht unerhebliche Rolle spielen, deutlich erkennbar waren, jedoch trotzdem so in den Text eingebettet waren, dass der Lesefluss nicht gestört wurde. Herrlich die Dialoge, die oftmals vor Witz sprühten. Auch dadurch wurde für den Leser die Chemie zwischen Margot und Oliver spürbar.
Beide Hauptcharaktere haben mir gut gefallen. Oliver blieb zwar an manchen Stellen etwas blass und Margots Entscheidungen wirken manchmal etwas naiv. Aber mit ihrer chaotischen und dabei authentischen Art mochte ich sie und mir gefiel die Entwicklung, die sie im Verlauf des Buches durchlebte. Auch die Einblicke in die Buch- und Verlagsbranche, die man durch ihre Figur erhielt, fand ich interessant.
Die beiden negativen Charaktere die im Buch ebenfalls vorkommen sind so gezeichnet, dass sie dem Geschehen die nötigen Wendungen und Entwicklungsmöglichkeiten geben. Eine gewisse Vorhersehbarkeit ist in Bezug auf die Gesamthandlung nicht abzustreiten, jedoch hat mich die Umsetzung der Autorin überzeugt. Denn es geht nicht nur um die Suche nach Liebe, sondern auch um Themen wie persönliche Träume, Selbstverwirklichung, die kritische Betrachtung des digitalen sozialen Lebens, sowie berufliche und familiäre Ungerechtigkeiten.
Gerne vergebe ich für diese leicht lesbare, humorvolle und knisternde RomCom mit Herz und einer gewissen Tiefe 4,5 Punkte.