Zwischen Schlagabtausch und Sternzeichen
Alleine das Cover alleine hat mich schon überzeugt. Es passt wahnissing gut zum Setting und vermittelt soort, dass es in dem Buch um eine Zeitungsredaktion geht.
Die Leseprobe von Written into my Heart hat sich für mich direkt wie eine dieser romantischen Wohlfühlgeschichten angefühlt, bei denen man schon nach wenigen Seiten merkt, dass man die Figuren gern begleiten möchte. Besonders Stella war mir sofort sympathisch, weil sie gleichzeitig chaotisch, witzig und emotional wirkt. Ihre Gedanken sind oft überspitzt und humorvoll, aber genau das macht sie sehr menschlich und nahbar. Man merkt schnell, dass sie versucht, mit Humor und Optimismus vieles zu überspielen.
Die Dynamik zwischen Stella und Rowan funktioniert für mich schon in den ersten Kapiteln richtig gut. Dieses ständige Genervtsein, die bissigen Kommentare und gleichzeitig die unterschwellige Spannung sorgen dafür, dass man weiterlesen möchte. Rowan wirkt zuerst sehr kühl und arrogant, bekommt aber durch seine trockenen Antworten und kleinen Reaktionen sofort Tiefe. Gerade die Dialoge zwischen den beiden haben die Geschichte lebendig gemacht, weil sie sich natürlich und nicht gestellt angefühlt haben.
Außerdem mochte ich die Atmosphäre der kleinen Redaktion total gern. Die Nebenfiguren bringen Wärme und Humor in die Handlung, wodurch sich das Ganze fast ein bisschen wie eine gefundene Familie anfühlt. Dadurch wirkt die Geschichte trotz der Konflikte leicht und angenehm zu lesen.
Der Schreibstil ist locker, modern und sehr flüssig. Besonders die Ich-Perspektive sorgt dafür, dass man schnell in Stellas Gedankenwelt eintaucht. Die humorvollen Vergleiche und ihre teilweise dramatischen inneren Kommentare haben mich öfter zum Schmunzeln gebracht, ohne dass es übertrieben wirkte.
Insgesamt hinterlässt die Leseprobe bei mir den Eindruck einer charmanten Romance-Geschichte mit viel Humor, lebendigen Figuren und einer Slow-Burn-Dynamik, die neugierig auf mehr macht. Vor allem die Mischung aus Schlagabtausch, Gefühl und gemütlicher Kleinstadtstimmung macht Lust darauf, weiterzulesen.
Die Leseprobe von Written into my Heart hat sich für mich direkt wie eine dieser romantischen Wohlfühlgeschichten angefühlt, bei denen man schon nach wenigen Seiten merkt, dass man die Figuren gern begleiten möchte. Besonders Stella war mir sofort sympathisch, weil sie gleichzeitig chaotisch, witzig und emotional wirkt. Ihre Gedanken sind oft überspitzt und humorvoll, aber genau das macht sie sehr menschlich und nahbar. Man merkt schnell, dass sie versucht, mit Humor und Optimismus vieles zu überspielen.
Die Dynamik zwischen Stella und Rowan funktioniert für mich schon in den ersten Kapiteln richtig gut. Dieses ständige Genervtsein, die bissigen Kommentare und gleichzeitig die unterschwellige Spannung sorgen dafür, dass man weiterlesen möchte. Rowan wirkt zuerst sehr kühl und arrogant, bekommt aber durch seine trockenen Antworten und kleinen Reaktionen sofort Tiefe. Gerade die Dialoge zwischen den beiden haben die Geschichte lebendig gemacht, weil sie sich natürlich und nicht gestellt angefühlt haben.
Außerdem mochte ich die Atmosphäre der kleinen Redaktion total gern. Die Nebenfiguren bringen Wärme und Humor in die Handlung, wodurch sich das Ganze fast ein bisschen wie eine gefundene Familie anfühlt. Dadurch wirkt die Geschichte trotz der Konflikte leicht und angenehm zu lesen.
Der Schreibstil ist locker, modern und sehr flüssig. Besonders die Ich-Perspektive sorgt dafür, dass man schnell in Stellas Gedankenwelt eintaucht. Die humorvollen Vergleiche und ihre teilweise dramatischen inneren Kommentare haben mich öfter zum Schmunzeln gebracht, ohne dass es übertrieben wirkte.
Insgesamt hinterlässt die Leseprobe bei mir den Eindruck einer charmanten Romance-Geschichte mit viel Humor, lebendigen Figuren und einer Slow-Burn-Dynamik, die neugierig auf mehr macht. Vor allem die Mischung aus Schlagabtausch, Gefühl und gemütlicher Kleinstadtstimmung macht Lust darauf, weiterzulesen.