Zwischen Sternzeichen, Schlagabtausch und verbotener Chemie
Schon das Cover hat mich sofort angesprochen. Die rosa Gestaltung wirkt verspielt und romantisch, gleichzeitig passt die Zeitungsthematik perfekt zum Titel und vermittelt direkt dieses moderne RomCom-Feeling. Besonders neugierig gemacht hat mich aber die Dynamik der Figuren in der Leseprobe.
Der Einstieg mit Stella und Rowan funktioniert richtig gut, weil man sofort mitten in ihrem Schlagabtausch landet. Der Schreibstil ist locker, humorvoll und sehr lebendig, ohne dabei künstlich zu wirken. Vor allem die Dialoge lesen sich unglaublich schnell weg und haben genau die richtige Mischung aus Sarkasmus, Spannung und unterschwelliger Anziehung. Gleichzeitig merkt man schnell, dass hinter Rowans abweisender Art mehr steckt als reine Arroganz. Gerade dieses „Enemies to Lovers“-Gefühl wird hier sehr unterhaltsam aufgebaut.
Stella mochte ich auf Anhieb, weil sie chaotisch, emotional und gleichzeitig unglaublich herzlich wirkt. Ihre Art, mit Menschen umzugehen, steht im totalen Kontrast zu Rowan, der eher kühl, kontrolliert und verschlossen erscheint. Genau diese Gegensätze sorgen aber dafür, dass jede gemeinsame Szene sofort Spannung erzeugt. Besonders interessant finde ich außerdem das Setting rund um die Zeitung und die Liebeskolumne, weil dadurch viel Potenzial für Humor, Missverständnisse und emotionale Entwicklungen entsteht.
Ich erwarte eine romantische Geschichte mit viel Wortgefecht, aber auch emotionaler Tiefe und Themen wie Selbstschutz, Vertrauen und vielleicht second chances im Leben. Weiterlesen möchte ich definitiv, weil die Chemie zwischen Stella und Rowan schon in der kurzen Leseprobe spürbar ist und ich unbedingt wissen will, wie aus dieser gegenseitigen Abneigung mehr entstehen soll.
Der Einstieg mit Stella und Rowan funktioniert richtig gut, weil man sofort mitten in ihrem Schlagabtausch landet. Der Schreibstil ist locker, humorvoll und sehr lebendig, ohne dabei künstlich zu wirken. Vor allem die Dialoge lesen sich unglaublich schnell weg und haben genau die richtige Mischung aus Sarkasmus, Spannung und unterschwelliger Anziehung. Gleichzeitig merkt man schnell, dass hinter Rowans abweisender Art mehr steckt als reine Arroganz. Gerade dieses „Enemies to Lovers“-Gefühl wird hier sehr unterhaltsam aufgebaut.
Stella mochte ich auf Anhieb, weil sie chaotisch, emotional und gleichzeitig unglaublich herzlich wirkt. Ihre Art, mit Menschen umzugehen, steht im totalen Kontrast zu Rowan, der eher kühl, kontrolliert und verschlossen erscheint. Genau diese Gegensätze sorgen aber dafür, dass jede gemeinsame Szene sofort Spannung erzeugt. Besonders interessant finde ich außerdem das Setting rund um die Zeitung und die Liebeskolumne, weil dadurch viel Potenzial für Humor, Missverständnisse und emotionale Entwicklungen entsteht.
Ich erwarte eine romantische Geschichte mit viel Wortgefecht, aber auch emotionaler Tiefe und Themen wie Selbstschutz, Vertrauen und vielleicht second chances im Leben. Weiterlesen möchte ich definitiv, weil die Chemie zwischen Stella und Rowan schon in der kurzen Leseprobe spürbar ist und ich unbedingt wissen will, wie aus dieser gegenseitigen Abneigung mehr entstehen soll.