Alles da, nur das gewisse Etwas fehlt
Saskia Louis liefert mit diesem Buch einen soliden Liebesroman ab, der mit interessanten und sympathischen Charakteren punkten kann. Komplett überzeugen konnte mich das Buch allerdings nicht, da der Geschichte leider das Besondere fehlt.
Das Buch bringt eigentlich alles mit, was es für einen gelungenen Kleinstadt-Liebesroman braucht. Die beiden Protagonisten sind glaub- und mehr oder weniger liebenswürdig. Die Anziehung der beiden ist deutlich spürbar. Die Probleme sind im Großen und Ganzen nachvollziehbar und die Kleinstadt ist ein wenig skurril, aber dennoch zauberhaft. Es gibt die klassischen Motive „Fake Dating“ und „Grumpy meets Sunshine“.
Saskia Louis arbeitet dabei allerdings fast schon die komplette Liste der Anforderungen ab. Leider fühlt sich das Buch aber auch genau danach an. Der Geschichte fehlt es ein wenig an Substanz und vor allem an einem besonderen Merkmal. Etwas, das es von den vielen anderen Büchern in diesem Genre abhebt. Das Redaktionssetting hätte dafür einiges an Potential geboten. Dieses Potential bleibt aber ungenutzt.
Positiv hervorheben möchte ich die Dynamik zwischen den beiden Protagonisten Stella und Rowan. Von Beginn an merkt man, dass zwischen den beiden die Chemie stimmt. Little Miss Sunshine Stella wäre mir ohne ihre teilweise sehr zynischen Kommentare Rowan gegenüber viel zu glatt gewesen. Durch das Zusammenspiel der beiden bekommt Stella allerdings ein wenig mehr Tiefe. Dadurch wirkt sie glaubwürdiger und wird für mich auch sympathischer.
Die Handlung ist, wie meistens in diesem Genre, sehr vorhersehbar. In diesem Fall gab es, im Vergleich zu ähnlichen Werken, aber keine einzige überraschende Wendung. Dies fand ich ein wenig enttäuschend.
Ich denke, dass dieses Buch eine bessere Bewertung von mir bekommen hätte, wenn ich nicht bereits unzählige ähnliche Romane gelesen hätte. Denn es gibt keine schwerwiegenden Mängel oder andere Fehler. Das größte Problem ist, dass es zu durchschnittlich ist und kein Alleinstellungsmerkmal hat.
Daher möchte ich dieses Buch vor allem Neulingen in dem Liebesroman Genre empfehlen. Alte Hasen könnten sich, so wie ich auch, leicht langweilen.
Das Buch bringt eigentlich alles mit, was es für einen gelungenen Kleinstadt-Liebesroman braucht. Die beiden Protagonisten sind glaub- und mehr oder weniger liebenswürdig. Die Anziehung der beiden ist deutlich spürbar. Die Probleme sind im Großen und Ganzen nachvollziehbar und die Kleinstadt ist ein wenig skurril, aber dennoch zauberhaft. Es gibt die klassischen Motive „Fake Dating“ und „Grumpy meets Sunshine“.
Saskia Louis arbeitet dabei allerdings fast schon die komplette Liste der Anforderungen ab. Leider fühlt sich das Buch aber auch genau danach an. Der Geschichte fehlt es ein wenig an Substanz und vor allem an einem besonderen Merkmal. Etwas, das es von den vielen anderen Büchern in diesem Genre abhebt. Das Redaktionssetting hätte dafür einiges an Potential geboten. Dieses Potential bleibt aber ungenutzt.
Positiv hervorheben möchte ich die Dynamik zwischen den beiden Protagonisten Stella und Rowan. Von Beginn an merkt man, dass zwischen den beiden die Chemie stimmt. Little Miss Sunshine Stella wäre mir ohne ihre teilweise sehr zynischen Kommentare Rowan gegenüber viel zu glatt gewesen. Durch das Zusammenspiel der beiden bekommt Stella allerdings ein wenig mehr Tiefe. Dadurch wirkt sie glaubwürdiger und wird für mich auch sympathischer.
Die Handlung ist, wie meistens in diesem Genre, sehr vorhersehbar. In diesem Fall gab es, im Vergleich zu ähnlichen Werken, aber keine einzige überraschende Wendung. Dies fand ich ein wenig enttäuschend.
Ich denke, dass dieses Buch eine bessere Bewertung von mir bekommen hätte, wenn ich nicht bereits unzählige ähnliche Romane gelesen hätte. Denn es gibt keine schwerwiegenden Mängel oder andere Fehler. Das größte Problem ist, dass es zu durchschnittlich ist und kein Alleinstellungsmerkmal hat.
Daher möchte ich dieses Buch vor allem Neulingen in dem Liebesroman Genre empfehlen. Alte Hasen könnten sich, so wie ich auch, leicht langweilen.