Tolle Protagonisten, die man lieben muss und gerne auf ihre Reise begleitet.
Written into my Heart ist die perfekte Sommerlektüre. Locker, gefühlvoll und genau das richtige für entspannte Lesestunden.
Der Schreibstil ist ein angenehmer Mix aus Alltagssprache und etwas anspruchsvolleren Begriffen, die jedoch immer zum Geschehen und den Protagonisten passen. Außerdem fügt sich das Schriftbild gut in das Thema Journalismus und Zeitungen ein. Was mich jedoch hier und da ein wenig irritiert hat, waren die kleineren Tippfehler. Hier mal ein Buchstabe zu wenig und da mal ein Satz, bei dem ein Wort gefehlt hat. Auch wenn das kurz meinen Lesefluss gestört hat, habe ich schnell wieder in meinen Rhythmus gefunden.
Wenn ich das Buch in einem Satz beschrieben müsste, wäre es: Eine Geschichte darüber, sich selbst zu finden und zu lernen, dass es okay ist, seine Bedürfnisse auch mal über die der anderen zu stellen.
Stella ist sehr auf die Bedürfnisse von anderen Menschen fixiert. Sie passt sich an, verbiegt sich so lange, bis sie das ist, was der andere braucht und ist IMMER fröhlich, um anderen ein gutes Gefühl zu geben. Anfangs hat mich das ehrlich gesagt etwas genervt. Ich konnte einfach nicht verstehen, wieso sie so sehr auf die Bedürfnisse der anderen fixiert ist. Bis mir aufgefallen ist, dass ich mich in manchen Situationen sogar recht ähnlich verhalte. 🙈 Genau das hat mich zum Nachdenken gebracht. So wie Stella lernen muss, dass es okay ist, auch mal "nein" zu sagen und die Probleme der anderen nicht als ihre eigenen zu sehen, so muss auch ich das lernen.
Rowan mochte ich sehr gerne. Seine Ehrlichkeit war grandios. Er ist offen und nimmt kein Blatt vor den Mund. Sollte er jedoch mal mit seiner Ehrlichkeit über das Ziel hinausgeschossen sein, hat er keine Probleme damit, es zuzugeben und sich zu entschuldigen. Das zeigt für mich wahre Größe. Außerdem hat er mich durch seine direkte Art immer wieder zum Schmunzeln gebracht. Genauso wie die Wortgefechte zwischen ihm und Stella. Sie waren zum Teil so komisch! Es gab trotzdem auch ernste Gespräche zwischen den Beiden und genau das hat diesen guten Mix ausgemacht.
Auch die Nebencharaktere Andy und Marlow waren toll. Als Freunde von Stella unterstützen sie sie überall und schubsen sie in die richtige Richtung. Andy hat von mir sogar eine eigene Stimme bekommen, weil er gleich zu Beginn "Dude" sagt - ab da klang er wie Crush aus Findet Nemo.😅
Insgesamt hat mich das Buch gut abgeholt und mich in eine Zeitungsredaktion entführt, in der nur so die Funken sprühen. (Natürlich nur die ohne echtes Feuer!) Für jeden der Lust auf eine locker leichte Liebesgeschichte, einen grumpy Journalisten und eine Protagonistin haben, die lernt, auch auf ihre Bedürfnisse zu achten, ist bei Written into my Heart genau an der richtigen Adresse.
Der Schreibstil ist ein angenehmer Mix aus Alltagssprache und etwas anspruchsvolleren Begriffen, die jedoch immer zum Geschehen und den Protagonisten passen. Außerdem fügt sich das Schriftbild gut in das Thema Journalismus und Zeitungen ein. Was mich jedoch hier und da ein wenig irritiert hat, waren die kleineren Tippfehler. Hier mal ein Buchstabe zu wenig und da mal ein Satz, bei dem ein Wort gefehlt hat. Auch wenn das kurz meinen Lesefluss gestört hat, habe ich schnell wieder in meinen Rhythmus gefunden.
Wenn ich das Buch in einem Satz beschrieben müsste, wäre es: Eine Geschichte darüber, sich selbst zu finden und zu lernen, dass es okay ist, seine Bedürfnisse auch mal über die der anderen zu stellen.
Stella ist sehr auf die Bedürfnisse von anderen Menschen fixiert. Sie passt sich an, verbiegt sich so lange, bis sie das ist, was der andere braucht und ist IMMER fröhlich, um anderen ein gutes Gefühl zu geben. Anfangs hat mich das ehrlich gesagt etwas genervt. Ich konnte einfach nicht verstehen, wieso sie so sehr auf die Bedürfnisse der anderen fixiert ist. Bis mir aufgefallen ist, dass ich mich in manchen Situationen sogar recht ähnlich verhalte. 🙈 Genau das hat mich zum Nachdenken gebracht. So wie Stella lernen muss, dass es okay ist, auch mal "nein" zu sagen und die Probleme der anderen nicht als ihre eigenen zu sehen, so muss auch ich das lernen.
Rowan mochte ich sehr gerne. Seine Ehrlichkeit war grandios. Er ist offen und nimmt kein Blatt vor den Mund. Sollte er jedoch mal mit seiner Ehrlichkeit über das Ziel hinausgeschossen sein, hat er keine Probleme damit, es zuzugeben und sich zu entschuldigen. Das zeigt für mich wahre Größe. Außerdem hat er mich durch seine direkte Art immer wieder zum Schmunzeln gebracht. Genauso wie die Wortgefechte zwischen ihm und Stella. Sie waren zum Teil so komisch! Es gab trotzdem auch ernste Gespräche zwischen den Beiden und genau das hat diesen guten Mix ausgemacht.
Auch die Nebencharaktere Andy und Marlow waren toll. Als Freunde von Stella unterstützen sie sie überall und schubsen sie in die richtige Richtung. Andy hat von mir sogar eine eigene Stimme bekommen, weil er gleich zu Beginn "Dude" sagt - ab da klang er wie Crush aus Findet Nemo.😅
Insgesamt hat mich das Buch gut abgeholt und mich in eine Zeitungsredaktion entführt, in der nur so die Funken sprühen. (Natürlich nur die ohne echtes Feuer!) Für jeden der Lust auf eine locker leichte Liebesgeschichte, einen grumpy Journalisten und eine Protagonistin haben, die lernt, auch auf ihre Bedürfnisse zu achten, ist bei Written into my Heart genau an der richtigen Adresse.