Die perfekte Fassade bekommt Risse
Das Cover von „Yesteryear“ hat mir sehr gut gefallen, weil es ruhig und hochwertig wirkt und damit gut zur Atmosphäre des Buches passt. Besonders der transparente Schutzumschlag und die Gestaltung wirken sehr edel und machen neugierig auf die Geschichte.
In dem Buch geht es um eine Influencerin, die im Internet ein scheinbar perfektes Familienleben auf einer Farm zeigt. Doch hinter dieser perfekten Fassade steckt viel mehr Organisation, Druck und auch Geheimnisse. Die Geschichte beschäftigt sich mit Themen wie Selbstinszenierung, gesellschaftlichen Erwartungen und der Frage, wie viel von dem, was wir online sehen, wirklich echt ist. 
Der Schreibstil hat mir gut gefallen, weil er sich flüssig lesen lässt und gleichzeitig eine nachdenkliche und teilweise auch kritische Stimmung vermittelt. Besonders interessant fand ich den Wechsel zwischen verschiedenen Perspektiven und Zeiten, weil man dadurch nach und nach mehr über die Figuren und ihre Vergangenheit erfährt.
Die Hauptfigur wirkt nicht perfekt, sondern sehr menschlich, was sie interessant macht. Man merkt beim Lesen, dass sie unter Druck steht und versucht, ein bestimmtes Bild nach außen aufrechtzuerhalten. Dadurch wirkt die Geschichte sehr realistisch und auch aktuell, weil das Thema soziale Medien eine große Rolle spielt.
Fazit: Ein interessantes und aktuelles Buch über Schein und Realität, das zum Nachdenken anregt und gleichzeitig spannend geschrieben ist. Ich empfehle das Buch allen, die Geschichten über gesellschaftliche Themen, Familienleben und Geheimnisse mögen.
Das Cover von „Yesteryear“ hat mir sehr gut gefallen, weil es ruhig und hochwertig wirkt und damit gut zur Atmosphäre des Buches passt. Besonders der transparente Schutzumschlag und die Gestaltung wirken sehr edel und machen neugierig auf die Geschichte. 
In dem Buch geht es um eine Influencerin, die im Internet ein scheinbar perfektes Familienleben auf einer Farm zeigt. Doch hinter dieser perfekten Fassade steckt viel mehr Organisation, Druck und auch Geheimnisse. Die Geschichte beschäftigt sich mit Themen wie Selbstinszenierung, gesellschaftlichen Erwartungen und der Frage, wie viel von dem, was wir online sehen, wirklich echt ist.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen, weil er sich flüssig lesen lässt und gleichzeitig eine nachdenkliche und teilweise auch kritische Stimmung vermittelt. Besonders interessant fand ich den Wechsel zwischen verschiedenen Perspektiven und Zeiten, weil man dadurch nach und nach mehr über die Figuren und ihre Vergangenheit erfährt.
Die Hauptfigur wirkt nicht perfekt, sondern sehr menschlich, was sie interessant macht. Man merkt beim Lesen, dass sie unter Druck steht und versucht, ein bestimmtes Bild nach außen aufrechtzuerhalten. Dadurch wirkt die Geschichte sehr realistisch und auch aktuell, weil das Thema soziale Medien eine große Rolle spielt.
Fazit: Ein interessantes und aktuelles Buch über Schein und Realität, das zum Nachdenken anregt und gleichzeitig spannend geschrieben ist. Ich empfehle das Buch allen, die Geschichten über gesellschaftliche Themen, Familienleben und Geheimnisse mögen.
In dem Buch geht es um eine Influencerin, die im Internet ein scheinbar perfektes Familienleben auf einer Farm zeigt. Doch hinter dieser perfekten Fassade steckt viel mehr Organisation, Druck und auch Geheimnisse. Die Geschichte beschäftigt sich mit Themen wie Selbstinszenierung, gesellschaftlichen Erwartungen und der Frage, wie viel von dem, was wir online sehen, wirklich echt ist. 
Der Schreibstil hat mir gut gefallen, weil er sich flüssig lesen lässt und gleichzeitig eine nachdenkliche und teilweise auch kritische Stimmung vermittelt. Besonders interessant fand ich den Wechsel zwischen verschiedenen Perspektiven und Zeiten, weil man dadurch nach und nach mehr über die Figuren und ihre Vergangenheit erfährt.
Die Hauptfigur wirkt nicht perfekt, sondern sehr menschlich, was sie interessant macht. Man merkt beim Lesen, dass sie unter Druck steht und versucht, ein bestimmtes Bild nach außen aufrechtzuerhalten. Dadurch wirkt die Geschichte sehr realistisch und auch aktuell, weil das Thema soziale Medien eine große Rolle spielt.
Fazit: Ein interessantes und aktuelles Buch über Schein und Realität, das zum Nachdenken anregt und gleichzeitig spannend geschrieben ist. Ich empfehle das Buch allen, die Geschichten über gesellschaftliche Themen, Familienleben und Geheimnisse mögen.
Das Cover von „Yesteryear“ hat mir sehr gut gefallen, weil es ruhig und hochwertig wirkt und damit gut zur Atmosphäre des Buches passt. Besonders der transparente Schutzumschlag und die Gestaltung wirken sehr edel und machen neugierig auf die Geschichte. 
In dem Buch geht es um eine Influencerin, die im Internet ein scheinbar perfektes Familienleben auf einer Farm zeigt. Doch hinter dieser perfekten Fassade steckt viel mehr Organisation, Druck und auch Geheimnisse. Die Geschichte beschäftigt sich mit Themen wie Selbstinszenierung, gesellschaftlichen Erwartungen und der Frage, wie viel von dem, was wir online sehen, wirklich echt ist.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen, weil er sich flüssig lesen lässt und gleichzeitig eine nachdenkliche und teilweise auch kritische Stimmung vermittelt. Besonders interessant fand ich den Wechsel zwischen verschiedenen Perspektiven und Zeiten, weil man dadurch nach und nach mehr über die Figuren und ihre Vergangenheit erfährt.
Die Hauptfigur wirkt nicht perfekt, sondern sehr menschlich, was sie interessant macht. Man merkt beim Lesen, dass sie unter Druck steht und versucht, ein bestimmtes Bild nach außen aufrechtzuerhalten. Dadurch wirkt die Geschichte sehr realistisch und auch aktuell, weil das Thema soziale Medien eine große Rolle spielt.
Fazit: Ein interessantes und aktuelles Buch über Schein und Realität, das zum Nachdenken anregt und gleichzeitig spannend geschrieben ist. Ich empfehle das Buch allen, die Geschichten über gesellschaftliche Themen, Familienleben und Geheimnisse mögen.