Doppelmoral
Die Protagonistin Natalie zeigt im Internet ihr perfektes Leben auf einer Farm, in Wahrheit aber ist nichts so wie es scheint.
Die Leseprobe hat mir gut gefallen, ziemlich schnell kommt eine Doppelmoral zu Tage. Natalie dankt Gott und betet, ist aber auch direkt gedanklich am fluchen und verfluchen.
Die Geschichte wird aus Natalies Sicht erzählt und es ist schnell klar, welche Person sie vor der Kamera sein möchte und welche sie im wahren Leben ist.
Die Autorin bedient sich unterschiedlicher Schriftarten um Interviewfragen, Gedanke und Gebete hervorzuheben. Das gefällt mir gut.
Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich leicht lesen.
Die Leseprobe hat mir gut gefallen, ziemlich schnell kommt eine Doppelmoral zu Tage. Natalie dankt Gott und betet, ist aber auch direkt gedanklich am fluchen und verfluchen.
Die Geschichte wird aus Natalies Sicht erzählt und es ist schnell klar, welche Person sie vor der Kamera sein möchte und welche sie im wahren Leben ist.
Die Autorin bedient sich unterschiedlicher Schriftarten um Interviewfragen, Gedanke und Gebete hervorzuheben. Das gefällt mir gut.
Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich leicht lesen.