Ein Sommer beim Genie – und nichts läuft wie geplant
Am Anfang steht eine Szene in der National Gallery: Eine Frau betrachtet ein Gemälde und erinnert sich daran, dass es eigentlich verbrannt sein müsste – und dass sie selbst das Feuer gelegt hat. Das wirkt erstmal mysteriös und wirft Fragen auf.
Dann springt die Geschichte ins Jahr 1920. Der junge Journalist Joseph reist in ein abgelegenes Dorf in Südfrankreich, weil er eine Einladung vom berühmten Maler Édouard Tartuffe bekommen hat. Tartuffe ist ein echtes Genie, lebt aber komplett zurückgezogen und gibt keine Interviews mehr. Joseph hofft, einen großen Artikel über ihn schreiben zu können.
Als er dort ankommt, läuft alles anders als erwartet: Tartuffe will gar nicht reden. Stattdessen macht er Joseph ein Angebot – er darf bleiben, wenn er Modell für ein Gemälde wird. Joseph ist zwar eigentlich kein Modell, sagt aber trotzdem zu, weil er unbedingt mehr über den Künstler herausfinden will.
Im Haus lebt auch Ettie, Tartuffes Nichte. Sie ist ruhig, beobachtet viel und spielt im Hintergrund eine wichtige Rolle. Während Joseph täglich still im Atelier sitzt und gemalt wird, merkt er schnell, dass es gar nicht so einfach ist, Tartuffe näherzukommen. Der Maler ist launisch, verschlossen und lässt keine Fragen zu.
Trotzdem versucht Joseph weiter, Material für seinen Artikel zu sammeln. Dabei denkt er viel über Tartuffes Kunst nach – vor allem darüber, warum in seinen Bildern keine Menschen mehr vorkommen, sondern nur noch leere Räume und Spuren von ihnen.
Gleichzeitig wird der Aufenthalt für Joseph auch persönlich: Er verarbeitet den Tod seiner Mutter und merkt, dass ihn die Kunst schon lange begleitet und geprägt hat. Je länger er bleibt, desto mehr gerät er in Tartuffes Welt hinein – und merkt, dass hinter dem Genie etwas Dunkles und Geheimnisvolles steckt.
Insgesamt geht es in diesem Teil vor allem um den Anfang dieser ungewöhnlichen Beziehung, um Kunst, Geheimnisse und die Frage, wer Tartuffe wirklich ist.
Dann springt die Geschichte ins Jahr 1920. Der junge Journalist Joseph reist in ein abgelegenes Dorf in Südfrankreich, weil er eine Einladung vom berühmten Maler Édouard Tartuffe bekommen hat. Tartuffe ist ein echtes Genie, lebt aber komplett zurückgezogen und gibt keine Interviews mehr. Joseph hofft, einen großen Artikel über ihn schreiben zu können.
Als er dort ankommt, läuft alles anders als erwartet: Tartuffe will gar nicht reden. Stattdessen macht er Joseph ein Angebot – er darf bleiben, wenn er Modell für ein Gemälde wird. Joseph ist zwar eigentlich kein Modell, sagt aber trotzdem zu, weil er unbedingt mehr über den Künstler herausfinden will.
Im Haus lebt auch Ettie, Tartuffes Nichte. Sie ist ruhig, beobachtet viel und spielt im Hintergrund eine wichtige Rolle. Während Joseph täglich still im Atelier sitzt und gemalt wird, merkt er schnell, dass es gar nicht so einfach ist, Tartuffe näherzukommen. Der Maler ist launisch, verschlossen und lässt keine Fragen zu.
Trotzdem versucht Joseph weiter, Material für seinen Artikel zu sammeln. Dabei denkt er viel über Tartuffes Kunst nach – vor allem darüber, warum in seinen Bildern keine Menschen mehr vorkommen, sondern nur noch leere Räume und Spuren von ihnen.
Gleichzeitig wird der Aufenthalt für Joseph auch persönlich: Er verarbeitet den Tod seiner Mutter und merkt, dass ihn die Kunst schon lange begleitet und geprägt hat. Je länger er bleibt, desto mehr gerät er in Tartuffes Welt hinein – und merkt, dass hinter dem Genie etwas Dunkles und Geheimnisvolles steckt.
Insgesamt geht es in diesem Teil vor allem um den Anfang dieser ungewöhnlichen Beziehung, um Kunst, Geheimnisse und die Frage, wer Tartuffe wirklich ist.