Kurz vor dem Abgrund
Burkes Roman eröffnet mit einer scharf gezeichneten, verstörend perfekten Erzählerin: Natalie, Influencerin, Mutter, religiöse Ikone ihrer eigenen Marke. Die Leseprobe zeigt eine glänzende Farmidylle, die sich beim Lesen sofort wie eine sorgfältig polierte Fassade anfühlt. Hinter jedem Satz lauert etwas Dunkles – Kontrollwahn, Selbstinszenierung, subtile Grausamkeit.
Der Ton ist bissig, satirisch und zugleich beklemmend. Man spürt, wie das perfekte Leben der Protagonistin haarscharf am Abgrund entlangschrammt. Die Mischung aus Influencer-Scheinwelt, religiöser Überhöhung und familiärer Enge erzeugt eine Atmosphäre, die gleichzeitig fasziniert und frösteln lässt.
Ein Roman, der schon in den ersten Seiten verspricht: Hinter dem Glanz wartet der Abgrund.
Der Ton ist bissig, satirisch und zugleich beklemmend. Man spürt, wie das perfekte Leben der Protagonistin haarscharf am Abgrund entlangschrammt. Die Mischung aus Influencer-Scheinwelt, religiöser Überhöhung und familiärer Enge erzeugt eine Atmosphäre, die gleichzeitig fasziniert und frösteln lässt.
Ein Roman, der schon in den ersten Seiten verspricht: Hinter dem Glanz wartet der Abgrund.