Mehr Schein als Sein
Der Roman "Yesteryear" von Caro Claire Burke wird komplett aus der Sicht der Protagonistin Natalie Heller Mills erzählt. Sie ist im Internet eine berühmte Influencerin mit traditionellen und christlichen Werten, im echten Leben allerdings nur bemüht so zu sein wie sie sich auf ihrem Account verkauft.
Immer wieder werden Zwischendurch in den Kapiteln Interviewfragen abgebildet, welche das Buch auflockern und interessanter wirken lassen.
Natalie wird eines Tages in einer Zeit wach, wo es kein Internet, keinen Strom und kein fließendes Wasser gibt. Den LeserInnen ist lange Zeit nicht klar, wie die Erklärung dafür ist, die Aufklärung zum Ende hin ist der Autorin gut gelungen.
Der Schreibstil lässt, durch die Wahl die Erzählperspektive der Protagonistin zu wählen und somit ihre Gedanken mit einfließen zu lassen, die Geschichte authentisch wirken.
Das Buch lässt einen Socialmedia sowie die Inszenierungen der Menschen dort kritisch hinterfragen. Es werden auch christliche und politische Themen abgebildet, welche zum Nachdenken anregen. Somit handelt es sich um einen zeitgemäßen Roman, der den Nerv der Zeit trifft.
Dennoch lies der Roman sich für mich nicht so komplett flüssig lesen und wird kaum lange nachhallen, daher lediglich vier Sterne.
Immer wieder werden Zwischendurch in den Kapiteln Interviewfragen abgebildet, welche das Buch auflockern und interessanter wirken lassen.
Natalie wird eines Tages in einer Zeit wach, wo es kein Internet, keinen Strom und kein fließendes Wasser gibt. Den LeserInnen ist lange Zeit nicht klar, wie die Erklärung dafür ist, die Aufklärung zum Ende hin ist der Autorin gut gelungen.
Der Schreibstil lässt, durch die Wahl die Erzählperspektive der Protagonistin zu wählen und somit ihre Gedanken mit einfließen zu lassen, die Geschichte authentisch wirken.
Das Buch lässt einen Socialmedia sowie die Inszenierungen der Menschen dort kritisch hinterfragen. Es werden auch christliche und politische Themen abgebildet, welche zum Nachdenken anregen. Somit handelt es sich um einen zeitgemäßen Roman, der den Nerv der Zeit trifft.
Dennoch lies der Roman sich für mich nicht so komplett flüssig lesen und wird kaum lange nachhallen, daher lediglich vier Sterne.