Sehr lesenswert
Natalie Heller Mills lebt das perfekte Leben. Zumindest will sie das ihre Millionen Follower auf Instagram glauben lassen indem sie perfekte Fotos und Storys von ihrer perfekten kleinen Farm Yesteryear in Idaho, ihren 5 Kindern (mit dem sechsten Kind ist sie schwanger) und ihrem gutaussehenden Mann – dass er leicht dümmlich ist sieht man ja nicht- postet. Insgeheim nennt sie ihre Follower „die wütenden Weiber“ und man merkt dass sie nur Verachtung für sie übrig hat, aber das kann sie genauso gut verstecken wie die Probleme die sie mit Mann, Kindern, Haushalt und Nannys hat.
Eines Morgens wacht sie auf und alles ist anders. Ihre Farm ist nicht mehr ihre Farm, obwohl sie es irgendwie doch ist und genauso sind ihre Kinder und ihr Mann nicht mehr ihre Kinder und ihr Mann, obwohl sie es doch irgendwie sind. Es gibt keinen Strom, kein fließendes Wasser, keine Handys, keine Autos, nichts was ihr Leben bisher ausgemacht hat.
Und schon ist man mitten im Buch. Zum einen begleitet man Natalie durch die „Gegenwart“ die sie im 18.Jahrhundert erlebt und in diese Geschichte eingebettet erfährt man von Natalies Vergangenheit. Von ihrer Kindheit, ihrer Jugend kurzum wie sie zu der Person geworden ist die sie ist.
Und obwohl sich das alles ziemlich kompliziert und verworren anhört, konnte man das Buch gut lesen, was mit Sicherheit am Schreibstil der Autorin liegt, der sehr gefällig und gut lesbar ist.
Auch wenn ich eine ganz andere Geschichte erwartet hatte, hat mir das Buch wirklich sehr gut gefallen Unterhaltsam im herkömmlichen Sinn war es nicht und auch das Grinsen welches bei der Leseprobe öfter auf meinem Gesicht lag wurde merklich weniger.
Die Figur der Natalie war auch nicht durchweg sympathisch, aber trotzdem tat sie mir teilweise leid.
Insgesamt war es für mich ein beeindruckendes Buch welches ich gerne gelesen habe und ich vergebe gerne 5 Sterne. Wirklich lesenswert!
Eines Morgens wacht sie auf und alles ist anders. Ihre Farm ist nicht mehr ihre Farm, obwohl sie es irgendwie doch ist und genauso sind ihre Kinder und ihr Mann nicht mehr ihre Kinder und ihr Mann, obwohl sie es doch irgendwie sind. Es gibt keinen Strom, kein fließendes Wasser, keine Handys, keine Autos, nichts was ihr Leben bisher ausgemacht hat.
Und schon ist man mitten im Buch. Zum einen begleitet man Natalie durch die „Gegenwart“ die sie im 18.Jahrhundert erlebt und in diese Geschichte eingebettet erfährt man von Natalies Vergangenheit. Von ihrer Kindheit, ihrer Jugend kurzum wie sie zu der Person geworden ist die sie ist.
Und obwohl sich das alles ziemlich kompliziert und verworren anhört, konnte man das Buch gut lesen, was mit Sicherheit am Schreibstil der Autorin liegt, der sehr gefällig und gut lesbar ist.
Auch wenn ich eine ganz andere Geschichte erwartet hatte, hat mir das Buch wirklich sehr gut gefallen Unterhaltsam im herkömmlichen Sinn war es nicht und auch das Grinsen welches bei der Leseprobe öfter auf meinem Gesicht lag wurde merklich weniger.
Die Figur der Natalie war auch nicht durchweg sympathisch, aber trotzdem tat sie mir teilweise leid.
Insgesamt war es für mich ein beeindruckendes Buch welches ich gerne gelesen habe und ich vergebe gerne 5 Sterne. Wirklich lesenswert!